Landesprojekt mit mehreren Partnern

Interkommunales Projekt : Die Kommune als großer Sportplatz

Die Gemeinde Aldenhoven geht gemeinsam mit Partnern mit dem Landesprojekt „Sportplatz Kommune – Kinder- und Jugendsport fördern in NRW“ an den Start.

Das gemeinsam mit der Stadt Linnich geplante Projekt „Bewegt Zukunft gestalten in Linnich und Aldenhoven“ wird mit bis zu 16.000 Euro über zwei Jahre unterstützt.

Die ausgewählten Akteure trafen sich jetzt zur 1. „Kick-off“-Projektkonferenz in Düsseldorf, um auf den gemeinsamen Prozess einzustimmen sowie die beteiligten Protagonisten untereinander zu einer ersten Vernetzung anzuregen.

Das gemeinsame Projekt von Aldenhoven, Linnich und Kreissportbund besitzt allerdings ein herausragendes Alleinstellungsmerkmal: Es handelt sich um das einzige interkommunale Projekt. Allen Projekten ist aber gemeinsam, dass sie ab diesem Jahr mit individuellen Initiativen und Projekten den Kinder- und Jugendsport vor Ort in Kita, Schule und Sportverein ausbauen und weiterentwickeln werden. Dafür erhält die Gemeinde Aldenhoven wie alle übrigen Standorte von Landesseite eine finanzielle Förderung für die Dauer von bis zu zwei Jahren. Das Projekt mit dem Namen „Bewegt Zukunft gestalten in Linnich und Aldenhoven“ wird in Aldenhoven mit bis zu 16.000 Euro über zwei Jahre unterstützt.

Die mit Unterstützung des Kreissportbundes entwickelte Projektidee hatte die Jury (mit Mitgliedern des Landessportbundes NRW, der Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen, des Kinder- und des Schulministeriums, der Universität Duisburg/Essen sowie der Kommunalen Spitzenverbände) überzeugt. Sie wurde mit rund 50 anderen aus einer Vielzahl von Projektvorschlägen als erfolgversprechender und innovativer Antrag ausgewählt.

Bürgermeister Ralf Claßen sprach am Rande der Veranstaltung mit Staatssekretärin Andrea Milz und Walter Schneeloch, Präsident des Landessportbundes NRW. Für ihn steht danach fest: „Mit unserem Gemeinschaftsprojekt schaffen wir ein innovatives Angebot zur Förderung des Aufwachsens mit Bewegung und damit einer gesunden Persönlichkeitsentwicklung für unsere Kinder. Zudem vernetzen wir die wichtigen Akteure vor Ort und schaffen dadurch eine hoffentlich nachhaltige Struktur und fördern im Rahmen unserer Möglichkeiten ein möglichst gesundes Aufwachsen.“

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