Düsseldorf/Jülich: Keine erhöhten Strahlenwerte im Forschungsreaktor Jülich

Düsseldorf/Jülich: Keine erhöhten Strahlenwerte im Forschungsreaktor Jülich

Als Reaktion auf die gestiegenen Strahlenwerte am Atommüll-Zwischenlager Gorleben hat das NRW-Wirtschaftsministerium die Atomanlagen in Ahaus und Jülich überprüfen lassen.

Die Messwerte des Zwischenlagers Ahaus und des Forschungsreaktors Jülich lägen „konstant und deutlich” unter dem festgelegten Grenzwert von einem Millisievert pro Jahr, teilte die atomrechtliche Aufsichtsbehörde im Wirtschaftsministerium am Freitag in Düsseldorf mit.

An der außerplanmäßigen Überprüfung hatte sich das Landesumweltamt beteiligt.

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