1. Lokales
  2. Jülich

Jülicher Mädchengymnasium: Schülerinnen machen Handy-Diät

Vier Stunden täglich in Verzicht geübt : Jülicher Schülerinnen machen Handy-Diät

28 angehende Abiturientinnen des Jülicher Mädchengymnasiums machen Diät. Eine sehr spezielle Diät. Sie verzichten auf ihre Mobiltelefone. Nicht rigoros und für immer. Aber seit Mitte Juni für vier Stunden am Tag, von 8 bis 12 Uhr.

hifnEca lltfä ned lreühinenScn edr trhcVize tnihc. ebAr sei ehnab ihsc rih liSkaccsh eblsts dnu lgefriwili tesa.ushcgu r„iW tuswens von drseie deIe “i,chstn etgans uaaKidl atnJa dun easrAnd ,Wngree eid ieebd Sunrlhfteeer erd tnnogesanne 2,Q sloa sde hagrsJ,ang edr mi nnomdeekm arhFührj das Abruti autb.

Dtaim ied setsbl tfrlgueeae idn-tDaäHy kein iptrigaPree betbil, aht hcsi ide sesgrfahuJntga ieb a#esepndeuS eante,eldmg eemin rbtweeeWbt erd nKn-KeaOkskseAar udn eds gazmingnsdeaJu ezioo,ngv dre scih na hnueksacSsll ihctr,et imt dem ,Zeil edr hSutc ncha emd tmehaoprSn ruvnuze.ogbe Wer itc,tahmm red ltartleiins enei ppA ufa eiesnm o.petSnrham dUn edi eltlst t,efs eiw oft dun wei ngal die ermTnelhie in edn veir eindtnSDu-tä tmi rnehi Sthmnaopre ggnueaz .dsin

eiD Selennhüincr sed äyMusdsmhingancem ahenb ibaed norebfaf leiv ilinzpiDs an edn Tag leg.gte enDn esi dsin ied inrnSgeenei ürf eid eMnaot Jilu dnu t.ugsuA In dre eitaseaGrgtmnsl etsth edi Q2 usa iJclüh afu Plzat .fnfü irW„ ancemh da ti,m um edi -bAsisKae zu ,lflnüe“ etgas tssnaaaiA tasB udn elal cnlrsMiinnhetüe nrei.tngs hiThcctläas seine ied sriePe rfü ied eSiger tseaet.nrisn Dme hmTea snseem ied nSneherüilnc lgldrinesa huac iene egdBenuut uz. ch„I eahb cnsoh mhre drfaua htag,eetc wie fot chi dsa ndyHa in ied dHan “hnme,e lhidsercte Speoih hrmceraR.eda Es sie ärihfgue irstepas sla ahtcge.d iDe ilnüechnisMernt ekn.nic

Bendrseos stmasel ies eid -iyDHtnadä in nde inemSrrfomee n,seeewg letreärk n-oiSeenAph euoht.T goesnMr„ iltg mnei terser Griff ewnoreasemlir mmrie edm .Hadny asD tis ohnsc .omic“skh Vro malel in den neriF,e wnne kein rZtudkice ee,bhtst eigritzethc ni die cSehul zu omenkm. aD wäer hgnleiitec dengeügn te,Zi uaf med ndayH zu nselpie. U„dn ndan sttllse du fse,t adss ud es ocnsh eiwder ni der Hdna a,hts“ gtaes ohSpei chraaeemRdr üerb die eilvne eToiä-tnekhegriampSt,tn dei tirlteelwemi suutwnbse iee.rasspn

llAe 28 nbaeh ,gnnaefeagn üerb hrie heGiehndHynnet-aow neduae.zhnckn iiEegn bnhea wbtssue ,pnetalg iew sie sad rSnhotmpae szcehwni 8 dun 21 rhU am etsebn rirgnneoei öennnk. „Ich heab mit ürf edi tiZe rimme neei earedn gfscgeuhBntiä “hetu,gcs ledirchtse ilanA ncheiSer.d nreAed esnei ahcfien ni nde uuoFlmsgd ge.ganeng eSi ebanh mde mhtpeoSnra slao dei eingurennVdb umz eTfntenzleo dnu nsi ntretIen .pakgpte meßudrA„e dins eivr dnnteuS ja tihcn so al.gn erD sRet sed sTeag sit aj wei ,eimr“m eütfg daRoj doSay u.hzin

ieD hLerre nbeol ned tMu umz iehrc.tVz eDi„ ünShnleiecrn ehnab eonh nreesu tngusreütUztn ea.tcghm dUn ies henba dsa sibehr gre“undh,zeocg benetnto daKilua atanJ nud ardAnse grenWe.