1. Lokales
  2. Jülich

Inden: Inden plant Neubau für Flüchtlinge in Schophoven

Inden : Inden plant Neubau für Flüchtlinge in Schophoven

Die Gemeinde Inden plant einen Neubau, um Wohnraum für Flüchtlinge zu schaffen. Der Ausschuss für Gemeindeplanung und -entwicklung hat in seiner jüngsten Sitzung einen Komplex in Einfachbauweise auf den Weg gebracht.

nI medsie nnöken 56 enhMsecn ni athc oeWhnungn bnauhgcteerrt wdene.r Zemdu hta rde sschAsuus die Vrugatweln aetubrgtaf, nsdiee beuuNa ma rOnsdtra onv npSohchove am wlgKkea uhca.pzdnnuerl seBeslhcosn sti red ubaNue na eesidm toarSdnt iatdm cnit,h tetainevalr rtnaetdSo netknön chau ni adrsroemLf ma zerrneF egW dore leAftd/Inodrn na erd eRßöraesmtr i.sne

mDe Bhsleusc,s hnpchvoSoe las ondarStt mit erd henhtscö rtPortiäi anhzeesun, nggi enie nlgea soskDniisu auvsro. Ncah abnnegA der nrutwVegla gieetn scih dre aweKlgk ma ,eesbtn ad ein Kauf rde Fälhec mvo nemiErtüge WRE reoPw ghm,öcli asd utndrGcküs esensshcolr udn ürf sad Gudäbee hhniediecnr alzPt vrednnhoa is.e nsEert ePälnn ,achn edi rde ncearhAe eAhtktrci rdnMfae rsmaHme l,ttrselevo öenknt erd uBa ßuaesAm nvo 11 lam 54 teMre naheb. Vleie eserchu,B vor lamel cehhnSpoo,rve gtrvnfeole die Sungtzi.

reD kihsgdnueca Büegrr dnrBe rKsngi D)(CU agb zu dkeeen,bn adss nie eshcrlo uBa rfü mPoelbre ni h­Sopvonech gnsore k,tenön liew tiamd erd tWre der meinmioIbl mi mUedfl gmeniedrt edrenw ntkn.öe Da„s ist ien .laUnsrndsigtsdmteuo ieD eennhMsc hbane tdro v“seitiet,nr tgsea g,Ksirn red ,totnebe urhtdlgäizsnc düraf zu i,ens mhanuWor ürf engtihlcFül zu ehn.fscaf fsnJoeasH- enlthcSu PDS)( eags,t sads es tal„fa ei,s ad zjtte cnsoh eein urglvoVne“uterri nhrvunz,eeom ofseJ nJhnao zhictmS (PS)D aetgs uaf ‘gnrsiK ,tmAerung asds eid gimenldeneu melnbiImoi mti med Neubau iulcneufhrävk reenwd nön:tekn „Vor einer oelhcsn iisukossnD ewnar ich “hkdüslua.ricc hucA dhes,abl ewil dnenI laesl rfdüa nut esü,sm dssa loStperalnh nud tigäofDmnreesafssruhhec ehetnral beinbel dnu edegwesn eraden gketöeiinchlM snegehacff enwerd sn.semtü

reD rpeconShhvoe rvotOeshsrert htasitMa hHa,n mde sal teMtiilgNch-id reeRdchte rgitmneäue wdr,ue ehtanm rov red nAibmmgsu,t dass enei cehols chnituEdensg rkusnuwgAi afu eid geuUmbgn hneba önnket ndu dssa se cighitw ,esi dass se etdbigelnee ptnoezKe gbee üfr enie ftOhcrsat ewi h,Schpvnooe ni red es keien rohvernasgugN udn enenik ifreen aattilKz-P hrme geeb. teBit„ eenhnm iSe die eMnenhsc tmi, dei vor tOr onfbretef dsn,“i satge re.

tMi uAhsmnea onv nKirsg mttimse edr ssusAuhsc ürf hpoh­o.eSvcn Mbaßgea rüf den beuaNu lsol i,esn sads re chna ineem dneE der gtzunNu lsa üeFhgnsmcillhit ewueetratfg rdween a.nnk