Barmen: Gymnasiasten drehen selbstgeschriebenen Kurz-Krimi

Barmen: Gymnasiasten drehen selbstgeschriebenen Kurz-Krimi

Sieben Schüler der Q1 des Gymnasiums Haus Overbach stellten anstelle einer Theateraufführung im Literaturkurs einen komplett selbst geschriebenen und selbst gedrehten Film auf die Beine — für die meisten Mitstreiter die erste Filmproduktion.

Der Krimi-Kurzfilm zeichnet detailreich das Leben eines rücksichtslos kapitalistischen Vaters nach, das in der Entführung seiner Tochter gipfelt. War Habgier das Motiv? Oder rächt sich ein gedemütigter Angestellter, der nach zehn Jahren ohne ein Wort der Erklärung entlassen wurde?

Das Motiv entpuppt sich als Rettungsversuch der vernachlässigten Ehefrau durch die inszenierte Entführung der Tochter, die zwischen den streitenden Eltern hin und her gerissen wird. Bis die wegen des vermeintlichen Verbrechens auf den Plan gerufene Kriminalbeamtin mit gezogener Waffe in der Tür steht...

Gelungene Projektarbeit

Für das gelungene Filmprojekt zeichneten Caroline Scherer, Ariane Schenk, Jonas Salz, Anna-Lowis Muckel, Michaela Kalugin, Kim-Lukas Schöpe und Meike Neuwohner verantwortlich.

(ptj)