1. Lokales
  2. Jülich

Niederzier: Großvaterförderverein legt Postkarte mit neuen Motiven auf

Niederzier : Großvaterförderverein legt Postkarte mit neuen Motiven auf

„Mindestens einmal im Jahr eine gute Tat“, so lautet das Motto des „Großvaterfördervereins“ Niederzier, der in diesem Jahr auf sein zehnjähriges Bestehen zurückblickt. Der kleine Verein, der sich der Förderung der Großväter, aber ganz besonders der Förderung der acht Enkelkinder verschrieben hat, stellt zudem jährlich ein soziales Projekt auf die Beine.

aDs arw zmu Bieplesi eid gaPuznlnf enrei e„iroer“echGätßv ndu täprse ide hEirtugicnn ierne bunRdkna um sieed E,heci ied euhet geern las nureFidhtootrgn frü Hpctehaserazio gnuztet wrdi. Die klenE idens knmome in ned eusnGs egmesinamer Atinvitketä iwe laGnglaheicrttim dreo heeBsuc mi Knio edro afu dme kertmsinc.athahW

eiD elutkal hecss ertgideMli etelstnl unn mi rgbeBädgueu esd deeirzrierNe astehsRau im neiiBse nov srmüBerretegi ennHrma ureesH ihr untsseee kojrteP ,vor neei ktresoatP tmi eeunn nMveito asu dem t.rO tüzerstnttU euwdrn Wridleif reme,Hl Rernihda Ke,unz onse-rFJazf nrazothH,rgee betrrNo ng,traBoz oljWi rEisel ndu raioM rgerHnzeoath adbei mov eFrfotnoga reJüng Vgto aus Eell,n dre ide irdBle rüf ied tetksaPor tgelcltnnuhei uzr füVneuggr setlt.el

cI„h nafd edi deIe äih,gctrp eid ntale reßknrtauG ueinbaefeedlwr zu s,lnsa“e retfue cish mrHnena eeuHrs eürb ied nsesanRaiec deises wiettlerlmie lesnte neoneedwrg m.dMiues ieD Knatre eiegnz ns„do“erMe ewi ine asHu itm aegnhlkoPoliattova ufa emd hD,ca “snP„dgäree eiw eenni ggeaBr sde anhen aTseuagb dnu l„te“sA eiw eid shönce hercKi erdo ied 007 ahJre alte g,Bru ni edr chsi eethu sda htRauas feedn,bit os Hueer.s ieD arsttnPoke ni nriee augfelA vno ztnsuchä 0002 Stükc nids zum iesrP von nmiee uEro in ctshGneäef und nBneak in ireredeNiz trehlhiälc wesoi bime ongrotfaFe in lnl.Ee

Dre vlelo lrEsö tmkmo neier oilaesnz htniucnirEg in reezNidrie uz e.Gtu Dei rrotväßGe ncheeiretrüb dme rüretregsieBm aredemuß eien ehatgrme rggnßVreeurö rde Ptrsea,tko ied i„nene üierwdng aPztl im “atRhsau eombemkn sl,lo iew nrHneam ueerHs ve.pacrrsh