Jülich: Für drei Tage liegt Jülich an der Adria

Jülich: Für drei Tage liegt Jülich an der Adria

Wie an der sonnigen Adria durften sich am Wochenende die Besucher des „italienischen” Stadtfestes in Jülich fühlen. Zeitweise jedenfalls.

Der Samstag bescherte dem Veranstalter, der Werbegemeinschaft Jülich, uneingeschränkt „italienisches” Wetter; am Sonntag beließ es Petrus glücklicherweise bei einigen kurzen, aber heftigen Regenschauern. Danach strömten die Massen ins Herz der Herzogstadt.

Hier gab es schließlich allerhand Interessantes und Köstliches zu sehen und zu probieren. So gab es pechschwarzen Espresso oder süßen Cappuccino, andere Stände verströmten den herzhaften Duft von überbackenem Käse oder lockten mit mediterranen Fruchtcocktails.

Der Marktplatz lud mit zahlreichen Sitzgelegenheiten direkt an der Bühne zum Verweilen ein. Bei einem Gläschen Lambrusco lauschten die Besucher den Klängen der Live-Musik und genossen die zarten Sonnenstrahlen auf der „Piazza”.

Die ganze Innenstadt war in den Nationalfarben des EU-Partners rot-weiß-grün geschmückt, kleine Fähnchen zierten die Schaufenster der Geschäfte, und ganze Straßenzüge waren mit den Farben des Südens überspannt.

Erstmals wurde in diesem Jahr auch an den zentralen Eingängen zum Stadtfest Faltblätter mit dem genauen Programm der einzelnen Standorte verteilt.

Der Flyer enthielt beispielsweise die Hinweise auf die Autoschau auf dem Schlossplatz, die Ausstellungen des Fördervereins Festung Zitadelle im Alten Rathaus oder das Bühnenprogramm am Markt und an der Großen Rurstraße.