Film 25 km/h am 9. August im Brückenkopfpark in Jülich

Open-Air-Kino im Brückenkopf-Park : Brüder machen schräge Bekanntschaften

Auf der Bühne im Stadtgarten des Brückenkopf-Parks wird am Freitag, 9. August, die deutsche Komödie „25km/h“ gezeigt. Los geht es um 21 Uhr.

Und darum geht es in dem Film: Nach 30 Jahren treffen sich die beiden Brüder Georg und Christian bei der Beerdigung ihres Vaters wieder. Beide haben sich zunächst wenig zu sagen: Georg, der Tischler geworden ist und seinen Vater bis zuletzt gepflegt hat, und der weitgereiste Top-Manager Christian, der nach Jahrzehnten erstmalig zurück in die Heimat kommt. Doch nach einer durchwachten Nacht mit reichlich Alkohol beginnt die Annäherung: Beide beschließen, endlich die Deutschland-Tour zu machen, von der sie mit 16 immer geträumt haben – und zwar mit dem Mofa.

Völlig betrunken brechen sie noch in derselben Nacht auf. Trotz einsetzendem Kater und der Erkenntnis, dass sich eine solche Tour mit über 40 recht unbequem gestaltet, fahren sie unermüdlich weiter. Während sie schräge Bekanntschaften machen und diverse wahnwitzige Situationen er- und überleben, stellen sie nach und nach fest, dass es bei ihrem Trip nicht alleine darum geht, einmal quer durch Deutschland zu fahren, sondern den Weg zurück zueinander zu finden.

Komödien-Hit

Regisseur Markus Goller und Drehbuchautor Oliver Ziegenbalg, das Erfolgsduo hinter dem Komödien-Hit „Friendship!“, sind wieder vereint: Mit „25 km/h“ erzählen sie die hochkomische und zugleich berührende Geschichte zweier Brüder, die erst mithilfe von viel Benzin und wenig PS zu der Erkenntnis gelangen, dass Blut eben doch dicker ist als Wasser.

Eine unverblümt ehrliche Komödie über familiären Zusammenhalt, lang vergessene Träume und den Mut, einfach mal alles anders zu machen.

Einlass ist ab 20 Uhr am Eingang über die Kirmesbrücke (Ruchlinsky-Brücke). Der Eintritt beträgt sieben Euro und ermäßigt sechs Euro. Weitere Infos und Ticketreservierung im Internet unter www.kuba-juelich.de. Veranstalter sind die Stadt Jülich, das Kulturbüro, der Kulturbahnhof, die DPvB-Veranstaltungstechnik und der Brückenkopf-Park.