Krauthausen: FC Krauthausen will frühzeitig weg vom Liga-Keller

Krauthausen : FC Krauthausen will frühzeitig weg vom Liga-Keller

„Wir wollen von Anfang an nichts mit dem Abstieg zu tun haben und möglichst schnell auf die magischen 40 Punkte kommen, die den Klassenerhalt sichern“, sagt Krauthausens Trainer Fritz Röhl. Er betont deshalb auch gleich mehrmals, „dass nur der Klassenerhalt zählt, nichts anderes“.

Dass man sich noch die Liga sichern konnte, so führt der Übungsleiter an, habe auch damit zu tun gehabt, dass der FC Krauthausen eine überragende Rückrunde gespielt habe.

Insgesamt sieben harte Vorbereitungswochen liegen hinter den Spielern. „Alle haben sehr gut mitgezogen. Die Mannschaft ist zusammengewachsen“, stellt der Coach fest, der hofft, dass man die Abgänge — mit Ariel Skonieszka musste man den offensivsten Spieler in Richtung des Bezirksligisten Grün-Weiß Welldorf-Güsten ziehen lassen — kompensiert hat.

Wenn er auf die heute beginnende Saison mit dem Heimspiel gegen die Jülicher „Zehner“ zu sprechen kommt, dann, so sagt es nachhaltig Röhls Stellvertreter Georg Hermanns „muss sich vor allen Dingen die Disziplin verbessern. Denn wir haben in der letzten Saison einfach zu viele Platzverweise kassiert.“ Platzverweise, die dazu geführt hätten, dass manche Punkte liegen blieben.

Insgesamt schätzen beide Trainer die Liga als sehr stark, aber ausgeglichen ein. Fritz Röhl: „Ich bin mir sicher, dass insbesondere die fünf Aufsteiger für die eine oder andere Überraschung sorgen werden.“

In der heutige Auftaktpartie möchte der FCK endlich einmal gegen den SCJ gewinnen. „Denn bisher haben wir alle Spiele immer verloren“, erinnert sich Röhl sehr gut.

(hfs.)
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