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Corona-Schutzmaterial: Eine großzügige Spende aus China

Corona-Schutzmaterial : Eine großzügige Spende aus China

Gleich mehrere Spenden sind bei der Stadt Jülich eingetroffen, die nun in der Corona-Zeit koordiniert und bedarfsorientiert verteilt werden.

Als die Lieferung aus der chinesischen Partnerstadt Taicang das Jülicher Rathaus erreichte, war die Freude groß. Bürgermeister Axel Fuchs nahm die Pakete mit Anne Gatzen als zuständige Mitarbeiterin für Städtepartnerschaften in Empfang.

Die Spende umfasst insgesamt 20.000 Mund-Nase-Masken, 300 Schutzanzüge und 300 Schutzbrillen. Zustande gekommen ist die Spende auf Initiative der Stadt Taicang, die in einem Brief an Bürgermeister Axel Fuchs ihre Bereitschaft erklärte, im Rahmen der Möglichkeiten Hilfe und Unterstützung zu leisten.

Nach nur wenigen Tagen erreichten die Hilfsgüter deutschen Boden, nachdem einige zollbehördliche Hürden – mittels regem Briefwechsel zwischen den Zollbehörden und der Stadt Jülich – genommen worden waren.

Doch die Hilfsgüter aus Taicang sind nicht die einzige Spende, die die Stadt Jülich in Empfang nehmen durfte. Die in Jülich ansässige Firma JEN hat knapp 1000 Masken der Klassifizierung FFP 3 als Leihgabe zur Verfügung gestellt. Auch Studenten der Jülicher Abteilung der Fachhochschule Aachen haben eine Eigenproduktion von Schutzmasken im 3-D-Druck gestartet.