Jülich - Ein-Mann-Band: Tom Drost begeistert mit seiner rockig gespielten Querflöte

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Ein-Mann-Band: Tom Drost begeistert mit seiner rockig gespielten Querflöte

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Multitalent: Tom Drost singt, spielt Gitarre, Keyboard und Schlagzeug. Vor allem mit seiner rockig gespielten Querflöte begeistert er die Zuschauer immer wieder aufs Neue. Foto: Thomas Drost

Jülich. Tom Drost sitzt alleine mit seiner Gitarre auf seiner selbstgefertigten Bühne und trotzdem scheint es, als spiele eine ganze Band – wie das möglich ist? Der Musiker spielt alle Instrumente, Bass, Keyboard und Schlagzeug vor seinem staunenden Publikum live ein.

Anschließend singt er dazu und spielt Gitarre oder Querflöte. Sein Repertoire umfasst keltische Lieder, Rock und Pop aus den vergangenen 50 Jahren. Songs wie Locomotive Breath, Nights in white Satin und Bouree werden vom Klang der Querflöte getragen.

Tom Drost wohnt in Belgien und ist ein Ex-Mitglied der legendären Band „five Alive‘o“. In Essen geboren verschrieb Drost seine Seele früh der Folkmusik. Er erlernte mit elf Jahren Querflöte und Gitarre, ein Musikstudium folgte. Nach einer Experimentierphase in Stilrichtungen wie Rock, Jazz, und Pop, die der Entwicklung seines Folk-Stils wichtige Impulse gaben, landete er bei „five alive‘o“ von 1995 bis 2003.

Mit der Folkband ging er auf eine TV-Tournee, besuchte Sendungen wie „Goldene 1“ oder „Melodien für Millionen“ und sorgte mit seiner rockig gespielten Querflöte für Begeisterung. Seine Vielfältigkeit brachte ihn mit der Heavymetalband „Rage“ zusammen. Ihr Album „Ghost“ landete auf Platz 31 der LP-Charts. Seither sind viele CDs unter seiner Mitwirkung erschienen, die erfolgreich verkauft wurden. Nun ist er wieder mit einem abwechslungsreichen Programm unterwegs; neben seinen eigenen Kompositionen werden Pop- und Rocksongs zu hören sein.

Auch in Jülich ist Tom Drost kein Unbekannter. Ob auf dem Handwerkerinnenmarkt mit Mark Gillespie, als Straßenmusiker oder im vergangenen Jahr auf der NoiseLess-Bühne als musikalische Begleitung seiner Tochter Ronja. Am 14. März ist er wieder als Solokünstler auf der NoiseLess-Bühne im KuBa, Bahnhofstraße 13 zu sehen. Einlass ist ab 19.30 Uhr, Beginn um 20 Uhr, der Eintritt beträgt 5 Euro.

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