Aldenhoven: DLRG Aldenhoven: Die Feierpause vor dem Sommereinsatz am See

Aldenhoven: DLRG Aldenhoven: Die Feierpause vor dem Sommereinsatz am See

Nach wie vor ist die Bereitschaft der Mitglieder der DLRG-Ortsgruppe Aldenhoven, Verantwortung zu übernehmen, ungebrochen. Auf der Mitgliederversammlung konnten die insgesamt 18 Positionen des erweiterten Vorstandes auf Anhieb besetzt werden. Hiervon zeigten sich die anwesenden Vertreter des DLRG-Bezirks Düren, Manfred Ilbertz und Thomas Nau, sehr angetan.

Dass die Ortsgruppe auch bisher schon hervorragend funktionierte, drückten die Mitglieder in der einstimmigen Entlastungserteilung aus. Bei den Vorstandswahlen wurde der geschäftsführende Vorstand mit Geschäftsführer Willi Hanrath, seinem Stellvertreter Günther Liebert und dem Ortsgruppenleiter Franz Bourceau bestätigt. Einzige Neubesetzung ist die stellvertretende Ortsgruppenleiterin Julia Hort.

Die Vertreter des Bezirks nahmen die Ehrung für langjährige Mitgliedschaft vor, Siegfried Unkel und Matthias Hermanns für zehn Jahre sowie Dominica und Franz Bourceau für 25 Jahre.

Am Samstag, 14. Mai, feiert die Ortsgruppe ihr 50-jähriges Bestehen. An diesem Tag wird die DLRG einen Einblick in ihr Tätigkeitsfeld geben. Zur Feier ihres Goldjubiläums herrscht von 11 und 17 Uhr in und um Haus Vaahsen in der Kapuzinerstraße 7 Tag der offenen Tür.

Jugendliche und Erwachsene können sich in Erster Hilfe betätigen. Unter Anleitung von Fachpersonal kann eine HLW, eine Herz-Lungen-Wiederbelebung, geprobt werden.

Weiter wird ein automatischer Defibrillator vorgeführt. Innerhalb der Gemeinde Aldenhoven stehen bereits mehrere solcher Geräte bereit, die von jedermann im Bedarfsfalle benutzt werden können. Ziel der Vorführung ist, Berührungsängste abzubauen und den Umgang mit diesem Gerät zu üben.

Die Mitglieder zeigen außerdem die Ziele und Aufgaben der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft und den Aktionsradius, den die Aldenhovener Ortsgruppe ausübt, so in Wasserrettung, Schwimmausbildung, Sanitätswesen, Katastrophenschutz. Hierzu wird diverses Rettungsmaterial, wie Rettungsmotorboot, Rettungsbord und die Schutzausrüstungen besichtigt werden können.

Für die Kinder gibt es so nebenher weitere interessante Möglichkeiten des Zeitvertreibs an Spielgeräten sowie einen Sensorik Parcours und eine Slack Line. Natürlich ist während des Tages auch für das leibliche Wohl mit Suppe, Kaffee und Kuchen zu „familienfreundlichen” Preisen gesorgt.