Integriertes Handlungskonzept: Bürger zeigen die Schwachpunkte der Stadt auf

Integriertes Handlungskonzept : Bürger zeigen die Schwachpunkte der Stadt auf

Der September und Oktober waren ereignisreiche Monate der Bürgerbeteiligung in der Stadt Jülich. Das teilt die Stadtverwltung mit.

Mit der Auftaktveranstaltung im Frühjahr, den Stadtspaziergängen im Sommer und den insgesamt vier Workshops, die im Herbst mit Kooperationspartnern wie der Fachhochschule Jülich und dem Unternehmen Stadtsache durchgeführt wurden, konnten Kritiken, Ideen und Meinungen gesammelt werden, die jetzt abschließend evaluiert werden. Mit den Workshops im Herbst endet nun die Aufnahme an kreativen Ideen und möglichen Projekten der Bürger.

Die ersten Ergebnisse der Analyse werden am 6. November ab 18.30 Uhr in der Schlosskapelle präsentiert. Auf Basis dieser Ergebnisse werden dann in den kommenden Monaten konkrete Projekte erarbeitet, die am 4. März der Öffentlichkeit vorgestellt und mit ihr diskutiert werden sollen. An- und abschließend werden diese dann in den Antrag eingearbeitet, der bis zum Herbst 2020 bei der Bezirksregierung in Köln eingereicht wird.

So fanden viele Themen in den vergangenen Wochen und Monaten Gehör. Der Zustand des Hallenbades, das Umfeld des Kulturbahnhofs, der Innenhof der Zitadelle, der Schloss- und Marktplatz als Veranstaltungsort, die Gestaltung der Fußgängerzone, die Verkehrsführung auf der Großen Rurstraße, die Aufenthaltsqualität am Rurufer, das Angebot im Brückenkopf-Park, aber auch die Themen Radfahren und E-Mobilität werden sicherlich im Integrierten Handlungskonzept ihren Platz finden.

Mehr dazu stellen die Stadtverwaltung und das Planungsbüro MWM am 6. November in der Zitadelle vor.

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