Aldenhoven/Jülich: Autohof ohne Diskussion

Aldenhoven/Jülich: Autohof ohne Diskussion

Der auf der Grenze zwischen Jülich und Aldenhoven geplante Autohof „Indeland” ist Gegenstand einiger kritischer Stimmen, die sich bei der öffentlichen Beteiligung zu Wort gemeldet hatten.

Der Investor des Großprojektes hat die Schaffung von bis zu 360 Arbeitsplätzen versprochen. Der Aldenhovener Rat und der Jülicher Fachausschuss nahmen am Donnerstag auf ihren zeitgleichen Sitzungen diese Beanstandungen zunächst zur Kenntnis.

Eine Debatte gab es noch nicht. Jetzt werden auch noch die „Träger öffentlicher Belange” im Bebauungsplanverfahren gehört.

Danach setzen sich die Politiker mit allen Einwänden auseinander. Das Projekt liegt zu 60 Prozent auf Aldenhovener und zu 40 Prozent auf Jülicher Gebiet.

Mehr von Aachener Nachrichten