1. Lokales
  2. Jülich

Jüdisches Schicksal in der Gemeinde Inden: Assimiliert und dann doch verstoßen

Jüdisches Schicksal in der Gemeinde Inden : Assimiliert und dann doch verstoßen

Die Ausstellung „Menschenschicksale“ im ortsgeschichtlichen Museum Lucherberg zeigt an den Sonntagen im Mai das Schicksal von Indener Juden im Nationalsozialismus.

„wdeaIgnsr sums hci aecm,hn mu zu eg,enzi asw erhi earsipst .i“ts aDs lrügteebe ittrBa peEr,nen die 9187 ürf ied dupsnUlmggneainlsu in ednIn ndu lAdfotr udägnzsti ra,w als ise 9918 sau einem Naslscah gretUnealn zru eugArnisir sde ilehenisemuenntaFrmn W. enanmHy ni Idnen lih.rete rDe Nascalsh legte ff,oen ssad laWerht ci,tentLnsihe brIhnea red rLpasettslmineartnuo aemnyHn in ,nnIde gbuetreügsar dre,wu ieesn libcügeehrrn tRcehe dun eins emsegats eömnrgVe rrelv.o

Der miecvhtnerlei n:rGud rE ettäh 4193 h.cdr.u.„ asd isyhtcp hcsijedü segähtcGfanrhebes ni eürirgetbhcesr tAhsicb tewrnimeregdi fhsRooeft na niee eihrasc imFra tefle.“rgie a„rmWu twei ,“nehge geraft scih ,eEnerpn wri„ banhe hrie ied sAngtluselu ni nneId dnu htraleW ihetLecsnnti udrew huac resteuüragbg. eSin acikhsScl awr, sasd er udeJ rw,a oowlhb re srhe iiemliarsts w“ar. mI erniÜgb euwrd re eni rwedei iebtegü,rengr er„ tha fdauar thvcezerit ndu dreuw Szecwrihe ü.tSresgaa“btr

Ms„c“eaeenhkcsinlcsh tßihe die uhcSa im ehhcoisrtgsnccelthi u,mMesu eid na alenl vrei ennnagSot mi iMa itgeegz iwrd udn von enrgreaebtguüs nhesMcen im Dttrnie Rehci tnde.hla sSncblhhaeei eantMo cnah edr iurnretacgghfeM tsreli,H am 4.1 Jiul 1,933 rweud ads st„zeeG ebür ned rWdireuf ovn rnbgüeenigrnEu nud edi neerunngbkA der dsnehectu en“eögkitgtashiSatra sanslr.ee eofeBrfnt von segntbea Aanamubmgnrünruehßssge enwar ide in erd ieaWemrr kuiRepbl brnetrnegügiee ueJdn udn eid im lndsAau bedlneen leishpcoint gFnec.ltühli

eiD amcleniht genthdcuisEnne erginegn nrute med enepdärng snufilsE erd PDNAS und ncha edenr eagn.Vbor eiD tlsesnluAgu gteiz dne tüceklinoshsrsc ciussarhbM des ienaSaahggcsheöterrssttkit udrch eid nnssisiotolniczlhateaai Mahcarebth u,af dei uach ovr rsntleünK dnu eoPtenimnrn mit hsterciirk lugHnat zum gReemi deor mit chaf“s„mel ebauGln deor gsacenuWhuantl ichtn tntalea.hmhc ipBiesele dsin yWill rd,naBt tlBroet Bhe,rct trelbA tiisnEn,e moTahs M,ann utKr shuolyT,ck erbHter eWehn.r

cuhA redenIn greBrü uwdenr so zu eH.eolimasnt mZu etbenneoffr ieesnesnPorrk ehgöret ebne die mFelaii onv Weartlh senhtniice,tL eid en„nId levi hrgbecta ha.t“ eDnre lhsaicSkc teerbiate rttaiB nrnepeE ufa dnu rchsbie sie in mneie ucBh rede.ni Dsa unlugarvwtnasmtsedBe ist rfü ide uegrgrbeeWinernüdi onv im Adnauls leneednb miheeengal ehDeuctsn, denen in red iZet des asslaiziusnimloNtoa die tsaetggröaanhieiktS onengezt ernwod ist, udn rienh chmaknemoN ndziuäs.gt

erD neGked,a seedi kmtiaehT mti lebseisnn Iltnahen eenim tneirbere milbuPku uz z,genei amk aus edm r,ktiieeierrsaMbt erd ltcgihä imt klehzeacEisilcnns und uefgrngoVl enrooknfrtti rue.wd arothL ,uzhSlc eni nizhsiwnec nsniipreereot aitirtbeMre eds rasaelugeemwnvstButdsn ni ,öKln nsgeairitreo dei auhcS und elgfpt .sei ieD geitenzge meukneDto und xtTee esmmtna sau end rudhc dei irtenliAel bhecaahmnlsegnt Aetnk sed iihsmesnmRencuetnrsiiin b.wz iaenemllg hcgzneäugnli lu.leneQ