Offene Jugendeinrichtung Aldenhoven bietet einen „Mädchentag“ an

Jugendarbeit : Der „Mädchentag“ kommt sehr gut an

Die Offene Jugendeinrichtung Aldenhoven bietet einen „Mädchentag“ an. Diesen verbringen die Mädchen mit Trampolinspringen.

Immer wieder gelobt wird die Offene Jugendeinrichtung der Gemeinde Aldenhoven in Siersdorf. Nicht nur von den Jugendlichen und ihren Eltern, auch das Kreisjugendamt lobt ihr hervorragendes Profil, für das die beiden hier seit vielen Jahren tätigen Leiterinnen Wilma Gernert und Doris Schmid verantwortlich sind.

Bedingt durch die angekündigte vermeintliche Unterbringung einer Vielzahl von Asylbewerbern musste die Einrichtung im Sommer 2015 ihr „Stammhaus“ am Fußballstadion aufgeben und sich in den Kellerräumen des Kindergartens neu einrichten. Das ist geschafft, und die Attraktivität der Einrichtung hat nicht gelitten. Seit Jahren kooperiert die Siersdorfer Einrichtung mit „Youngside“, der von Annabelle Hampe geleiteten Jugendeinrichtung der evangelischen Kirche Aldenhoven.

Mit ihr gemeinsam fand jetzt der „Mädchentag“ statt mit dem Besuch der „Superfly-Air-Sport-Halle“ in Herzogenrath. Das war ganz nach dem Geschmack der Mädchen. Die über 4000 Quadratmeter große Sporthalle ist bestückt mit 39 professionellen Trampolingeräten. Mit Begeisterung gingen die Mädchen zur Sache, zunächst zaghaft, dann mit mehr Mut gelangen die Sprünge immer höher. Und zum Schluss gab es trotz der mitgenommenen Lunchpakete einen Big Mac und das Versprechen, im zweiten Halbjahr einen weiteren Mädchentag anzubieten.

(gre)
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