1. Lokales
  2. Jülich

Jülich: Abitur 2015: „Es gibt keine Ängste bei den Schülern“

Jülich : Abitur 2015: „Es gibt keine Ängste bei den Schülern“

Die erste Klausur liegt hinter ihr. Susanne Keppel, Abiturientin am Gymnasium Haus Overbach, macht einen entspannten Eindruck. Sie ist mittendrin in den Abiturprüfungen, am Dienstag ging es los. Deutsch war das erste Prüfungsfach. „Ich war sehr gespannt was dran kommt“, sagt Keppel. Sie hatte Glück.

Zru uggtaullsnenAfbe hgöetnre iwez Roan,em die sei shci offtehr tahte. So tussme esi — wie elal rPleünigf im eutskgissnuLr Dsceuth — sTxgezutaeü onv fkKsaa nRmoa eDr„ rzsoe“sP udn sau “„obiH nov ofJse hRot aenaelyrisn dun amihtchest ng.cvherliee Das war ug,t ndne tmi fKkaa taeht esi hsci viel ä.schbttefig pleKpe has ned sr„Pez“os in eirne rufhAguüfn mi ateetaSrdtht chaAne — awilzem — so rbetseeitg war sie.

ürF ied etZi cnha der preRgeufnüfi sit ein kkmruiatP in edr umtararigDe esd eahtrTse rv,eantbrei hcildasnßnee asd dtiuSum red iTtefhresnewscnaahest aegtlp.n Doch tjetz ßtihe se t,ser edi grnfunPüe uz aelr.eboisvn

mA muyminsGa sHau cvehbrOa wenlol ni msdiee arJh 106 lhecürS asd tbuAri gb,aelen mnfreitoir orTtehns logeVsg,na kressomaischmri Seu.htrcllie asD tarZtinarblue ibtehnale lrübale das higleec Vnfa.eherr nI üichlJ ndbenee edi lüSechr an llaen ried ymaseinnG eirh uilScthze tmi edm tburAi achn tahc nera.Jh irW„ enabh iesvtopi unaehrnrgfE tim G 8 gh,aem“tc agts gslegV,oan ei„b usn its ide nmuStgim u.t“g

mI rahJ esd jrDirbgohtalpenaupsag ntetäh ide G er8 asgor sebser entbngtiseahc sal die ühr,elSc eid acnh uenn rJneah Gysnauimm, dei nuPgfür eantlb.ge saD Aubirt ist enie hgieciwt nfslApusshbgcüru dun iötbetng ngieei urnretVoe.gib seSunna pKeelp treeebiet cshi ni edn stierfeOern ,rov os iew ied estienm rrihe .rFeedun otirtagmVs erelnt sei iaelnel und iteedelhrow edn ot.Sff mA itamcNahtg tfar eis ihcs tim reein reiurpebg.np-LA rtoD sathuectn chis ied nerPeäln asu nud rktäernle ishc nde oSftf .etnegisgige novDa rieottfnepri adnn .alle

nEie eößgerr upnerpLerg ennoueiftirk ,rsseeb lsa tim iener nFnuedri zu rnlee,n ftdein epeK.lp Zu zeiwt esi ise uz rehs bgtalke,ne nöekn sihc eringwe gut ninero-ek.tzner ggeefurAt orv der ensret gnurPüf ies ise eabr nhcti sgw,eeen rnu egpstnan.

düMhnelci fgrüuPn im ritenev Fcah

Ahuc sgnagoVle tag:s sE„ gtbi eikne sgetÄn bie den lnhSr“e.üc Ziew uarelunKs ineleg nohc ovr nSsnuea pe.Kepl eiD mhcdülien guPnürf grlofte mi ieetrnv .biarhfuctA mA 1.9 Juni sit nnda slela .fchtgfesa saD tis erd imeTrn üfr dei iufrbeteAir an Husa cvb.eraOh

Am msumdnäMahincegy sit ied aZhl rde tbeineuitirnnnA taews ng.irrgee 78 Senlrcihnnüe eglen dei üPugnnfre ,ba gsat torbreN i,ieBlsltn rsnreteertllteevd ticl.uereShl bNeen nde dire lhsfhitenrcci nud niere nidnlüechm üfrgnuP beeg se ni aeuAhsänenmllf hnoc drie erweeit nlciedühm gfür,Pnenu dei so ntgneenna i,pgeuhenrcnwAübf nnueepgführseesBnt und iglreiewfli nnufg.üerP

eiS nnneök enei echaCn ,nsei ide trutibenAo zu vbs,eresren nnwe umz lsiiepeB edi cfcsrhthliie eoNt ovn erd rVnoeot zu stkar cweinehba lo.stel mI ssictmnlemh llFa tis se cmi,lhög adss nei näenrPel bniees tatst irve Pfguürenn onvresabiel ums.s

stI lslea hsefgfcta, knan hlcinde rfegteei weedrn. An usaH ahcebvOr irwd se nneei nf,ieleoiflz slhenshucci ileT bneeg imt rubnggebeisüZea nud mi scnsluhsA neie ierFe mi eiecncS gloeCe.l nneauSs lKppee sit eni wnieg tugiar,r dass rhie euchiStlz zu nEed t.hge „Für imhc sti se zang sat,s“mel tsag se,i ihc„ bni rtse 71 hreaJ l.“at nA dre leScuh hbea ise mremi agneu ggeats m,bnemoke asw sei neerln s,müse an erd inU ies earb isbtessänlstgde erentAbi frte.agg ahbDesl aheb sie ein sesbhnci stn,gA cauh roavd, awesechnr zu nederw.