1. Lokales
  2. Jülich

6. Jülicher Bierbörse

Event auf dem Schlossplatz : „Braumeister ist ein toller Beruf“

Heute Jülich, morgen Rimini. Im übertragenen Sinne treffen diese genannten Städte den „Nerv“ von Michael Friedrich. Er ist Braumeister und Biersommelier, war mit seinem Ausschank, wie auch 30 andere Beschicker, nun auf der 6. Jülicher Bierbörse, die den Schlossplatz für drei Tage zu einem großen Eventtreffpunkt werden ließ, Anziehungspunkt für viele Tausende, vorwiegend junge Besucher.

erD 05-gärejhi otapueire-rlBmimDs wra tsamlser tim eimesn riBe-fCatr in hlcJiü rtet.erven s„E awr ltol, ihc inb arwz nhtci nvo edn urBnceseh anrübtrne e,wndro erba es raw in ,O“rndgun etilture .er Dsas ied ugenJd egdrae die hdeagchtneamn reBie mi osuFk ha,t desi ethat re nchso fua end enöerBbrsi in liewrsEhec und eEnkelzr rel.ebt e„Di eerornpbi ngeer ied eichnseerdevn rcetcmugkhsh,iscnGaen teknnri nrgee ine rlelereKbi dreo bare eni A.l“e asDs rde imureretBas und eimmBesirreol als izregnei Saehsc – re mmttas asu nhCmzeit – ni Jcihlü enrrteetv r,wa tis asd nie.e sasD ederna its ide ashcaetT, sasd er uz edn stsmiaegn 16 iruenmrBaets grtö,eh edi sagzouesn asl esuecsthD neliNamttaoa bie edr treWaisemhfcstlet im lnieitehancsi Rnimii an nde tatSr eeh,ng sit sad n.redae arauD„f euref hic hcim e,rgi“is agts dre m,rtnCeehzi rde dann eeebwsni ssmu, wei gut sneie hmseceGacsrnvekn sin,d der zehn ilBsertei enk,rnene den Jnruero errläekn ,mssu froauw se ibe imdsee udn jemne estaefnsrGt tm.amkno aFer,ng edi hcua edm aetsreuiBmr ovr Ort lseeiwtie etselltg und regen tettnebowar runwed. zneSgsuao„ asl Tste für Eedn sde nMosta in Rinii“,m esztcreh r,idhiFcre rde ürbe ein mrtkkPaiu ni eeirn euriraBe elnlGefa an eneris teäiTkgti daf.n em„eurasiBtr tsi nie llotre “efur,B rsmäehtwc .er ,merähnAusscw rebü ned erognß Beiarrnegt eiannlefr udn edi vgniätefleil orsBnetire re,bnipoer sdei tatenh hcis cuha steuedan ruesheBc vgonnme.ermo „nnWa aht nma chons nmalei dei ehn,lGiegeet die ssdhetnvrceeeni Briee uz pr?,“nroeeib ntenemi zum sBpielie Mclera dun ri,eetD ied nctih nur bmie Bmierioelsrme asu cnSaseh reshbcvnutoi.ea

Eeinn senoeenrdb ,Asnasl rde reibröBse nenie suBhce ,esbtaztnuta etaht ahuc tisenKr sau üclhiJ. I„ch reeeif ireh itm eneimn cath dnreeinFunn neimen sb“ugdAeiJgn,slcinhenee-nl lahcte edi trBau ni esp, end„n iene eresseb oinLcato kmstmeob ud “i.tnch So enozg dei däMles ndne vno Sdnta uz at,ndS tnhaet mit hmrei eümihrgfntte wgrlanleoeB eeilrinek emoe,Plrb chsi ins deäeGrng zu nrets.üz Et„ tlnbbkue cshi toGt sie nDak hinct, lesla srpue und pn,ta“tsnen eriutelt Wll,ii erd edi eeöbiBrrs las sefste„ evntE“ ni imnees nlePar thnsee th.a ieW eeliv edaenr ,huca eclehw dei tsräAhmpoe fua emd tchsoslplSaz uz hecsätzn iss.new Dssa nma ernzidfeu se,i es ieerekinl oemePlbr dreo rga ßegröre ietkSgnetietri fau erd ragsleeuntftVcänlash gegeben eha,b edis hob sdArean oB,rn dre ,rtaestaVlern revohr Wi„r okmmen regne w,ederi im cnenhstä Jhar ridw es edi esitbe felgAua gn“be.e

asW ide ehBrescalzheun bngtle,naa nseie eid iew im jVoahrr eens.gew lhcri„aütN ath rde eeeventrgr nngatoS edi eGsät blhgneat,ea ebra däsiguzrhlctn sndi dei ehkcBicres eu.dife“zrn saNvieegt eahtt auhc ntnfdscgOersmahu sHan lnileP nov der tStad üciJlh thnci zu t.cebrnhie dWre„e lhsifrihtcc ncho lhocfensite tha es bei usn lwrnecegehid rceweehdBns ,“ebgnege ceberthiet er. aWs drenasA onBr orsnedseb treut,alhseels wra ads eVhanltre dre eincl.dhuengJ Ds„ie smus ihefcna aetggs wdn,eer ewnn nam zum leieBsip uaf getlikKnneiei iew bageteegl sanlceFh oder zu atule Mkius sua end tnbhcgtraeiem keoxMubsni ieisgnenhwe a,ht rnawe eid iist,ecinhg bnahe orostf erg“riae.t