Weihnachtskonzert des Gesangvereins "Frohsinn" Beeck in Randerath

Ausgeglichener Chorklang: Konzert als wohltuender Kontrast zur Hektik des Alltags

Der Gesangverein „Frohsinn“ Beeck unter der Leitung seines Dirigenten Gerd Geradts präsentierte sich bei seinem Weihnachtskonzert in der evangelischen Kirche in Randerath mit rundem und ausgeglichenem Chorklang in vorweihnachtlich-festlicher Stimmung.

Die ausgesuchten Lieder transportierten musikalisch das Licht und inhaltlich die Adventsbotschaft. Ein Weihnachtskonzert – still, zur Ruhe einladend, um sich selbst zu finden, das ist das, was in dieser Zeit der Erwartung auch Rechnung trägt. Chorgesang für „Herz und Seele“, ein wohltuender Kontrast zur Hektik und Lautstärke des Einkaufsalltags.

Das Konzert begann mit den Liedern „Es gibt noch Hoffnung“ und „Wir warten auf das Licht“. Besinnliche Chormusik, meist sanft und gefühlvoll, aber „leichtfüßig“ gekonnt am E-Piano begleitet von Gerd Geradts. Chormitglied Anneli Müller trug das Gedicht „Was ist Advent“ vor. Gefühlvoll erklangen die Lieder „Das Licht kommt in die Welt“ und „Ubi Caritas“. Gemeinsam mit dem Chor streichelten die Solisten Meik Tinga und Philipp Hanuschik bei dem Klassiker „Open up my heart“ die Seelen der Zuhörer.

Eine „Weihnachtsgeschichte“ wurde von Gisela Küppers vorgetragen, danach sang der Chor „The Colours oft he Wind“, „Einmal“ und „Mitten in der Nacht“. Das Gedicht ist tief in der Weihnachtszeit verwurzelt und gibt die adventliche Stimmung mit winterlicher Landschaft, Schnee, Kerzen und Tannenduft und Gebäck gut wieder. Darauf ging Melanie Küppers in ihrem „Weihnachtswunsch“ ein. „Lassen Sie uns gemeinsam das schöne Schlusslied,O du fröhliche’ singen, denn dann kann jeder spüren, wie viel Freude das Singen bereitet“, sagte der Vorsitzende Helmut Simons.

Mit einer klangvollen Zugabe setzte der gemischte Chor einen besinnlichen Punkt unter ein facettenreiches Weihnachtskonzert.

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