Aktiv im Westzipfel: Von A wie Angeln bis Z wie Zumba

Aktiv im Westzipfel : Von A wie Angeln bis Z wie Zumba

Eine Broschüre mit Freizeitkarte soll einen Überblick über alle Aktivitäten, die in der Westzipfelregion möglich sind, liefern. Jetzt sind die Westzipfler gefragt, Tipps und Ideen für kreative Freizeitgestaltung einzureichen.

Die Westzipfelregion hat viel zu bieten, und zwar nicht nur landschaftlich. Es gibt Orte, an denen sich sogar das Glück finden lässt.

Wo genau diese Orte sind, das kann jeder, der auf der Suche ist, in einem Reiseführer nachschlagen. 40 „Glücksplätze“ wurden nach Vorschlägen der Menschen aus der Region zusammengetragen. Jetzt soll es eine weitere Broschüre geben mit dem Arbeitstitel „Aktiv im Westzipfel“. Dabei denkt Gabriele Deyerling-Seidel, die das Projekt im Rahmen des Landesförderprogramms Vital.NRW, initiiert, nicht in erster Linie an Sport. Aber auch wer Sport machen möchte, wisse angesichts eines übergroßen Angebots an Sportarten nicht so recht, wo er anfangen solle.

Wir-Gefühl beleben

Gabriele Deyerling-Seidel hat bereits die Entstehung des Glücks-Reiseführers begleitet. Die Höngenerin würde unter anderem die vielen Boule-Plätze in der Region, von denen einige seit Jahren nicht mehr benutzt werden und in Vergessenheit geraten sind, gerne wiederbeleben. Gemeinsames Spielen, Handarbeiten, Malen, Lesen und Musizieren könne ebenso im Fokus von Aktivitäten stehen. Persönliche Aktivitäten sollen das „Wir-Gefühl in der Westzipfelregion“ beleben.

Das gemeinsame Erleben stehe im Mittelpunkt, erklärt die Projektleiterin ihre Idee bei der Mitgliederversammlung der Westzipfelregion. Ihr persönliches Motto laute „Frei – Zeit - Spaß“ -sich Zeit nehmen, Spaß haben und den Geist befreien. „Wir suchen Ihre Tipps und Ideen zur kreativen Freizeitgestaltung in der Westzipfelregion“, sagt Gabriele Deyserling-Seidel und möchte damit generell jeden Menschen im Westzipfel ansprechen. Teilnehmen können auch Schulklassen und Kitas.

Gabriele Deyerling-Seidel ist Projektträgerin, sie startete auch das Projekt zu den Glücksplätzen. Foto: SSV/Eschweiler