Wassenberg: Schulwettbewerb „Jugend debattiert“: Vortrefflich Streitfragen erörtert

Wassenberg : Schulwettbewerb „Jugend debattiert“: Vortrefflich Streitfragen erörtert

Der Schulwettbewerb „Jugend debattiert“ hat an der Betty-Reis-Gesamtschule Wassenberg bereits seit langer Zeit Tradition. Somit wurden auch in diesem Jahr Schulsieger ermittelt, die die Schule nun auf der regionalen Ebene vertreten. Der diesjährige Schulwettbewerb stand im Zeichen einer besonders brisanten Frage: „Soll der Verzehr von Fastfood an unserer Schule verboten werden?“

So lautete eine der beiden Streitfragen, die von Schulkoordinatorin Ilona Klausmann aus den Vorgaben des Bundeswettbewerbs für die schulische Ebene ausgewählt wurde. Die zweite Debatte mussten die 16 Schüler, die sich in den Kurswettbewerben des 9. und 10. Jahrgangs für das Schulfinale qualifizierten, zu folgender Frage führen: „Sollen Klassenarbeiten anonymisiert geschrieben werden?“

Für den Wettbewerb im Bereich der Sekundarstufe 2 debattierten vier Schüler um den Schulsieg. Auch hier wurde die Streitfrage nach dem Fast-Food-Verbot thematisiert. Allerdings war hier das Anforderungsniveau altersgemäß angepasst, indem allgemeiner und auf alle Schulen bezogen diskutiert werden musste. Nick Kaspers und Alexander Winkens wurden dabei ihrer Favoritenrolle gerecht und belegten wie im Vorjahr die ersten beiden Plätze vor Shalini Bowens und Elena Tarasenko.

In der Sekundarstufe 1 wurde Luisa Brosch aus der 10.6 neue Schulsiegerin, ihr Klassenkamerad Victor Kansy landete knapp dahinter auf Platz 2. Leonie Paulzen und Janek Westphal (beide 10.1) belegten die Plätze 3 und 4.

Jeweils die beiden Erstplatzierten der Sekundarstufen vertreten die Schule nun auf der Ebene des Regionalwettbewerbs. Hier treffen sie am Donnerstag, 15. Februar, in der Realschule und im Kreisgymnasium Heinsberg auf die Schulsieger der Region Aachen/Heinsberg.

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