Heinsberg-Porselen: Porselener Kirchenchor ist froh über neuen Leiter

Heinsberg-Porselen : Porselener Kirchenchor ist froh über neuen Leiter

Zur Jahreshauptversammlung im Jubiläumsjahr des 125 Jahre alten Kirchenchors St. Mariä Rosenkranz Porselen war das Pfarrheim gut besucht.

Der Vorsitzende Gerd-Josef Fratz konnte nicht nur alle aktiven Mitglieder, den Ehrenvorsitzenden des Chores, Lambert Lowis, die beiden aktiven Ehrenmitglieder Nelli Lowis und Hannelore Wiehe und den Chorleiter Andreas Immekeppel herzlich willkommen heißen, sondern auch die Vorsitzende des Ortsrings Porselen, Stefanie Heutz, sowie Ortsvorsteher Norbert Krichel begrüßen. Bevor der Vorsitzende den Mitgliedern für ihr geleistetes Engagement dankte, gedachten alle gemeinsam der Toten des Chores.

In seiner Rede lobte Fratz den großen Zusammenhalt und die Harmonie im Chor, der bei den Auftritten in der Kirche und in der Öffentlichkeit deutlich werde. Die positive Entwicklung des Chors sei das Verdienst von Chorleiter Andreas Immekeppel. „Mit ihm haben wir einen guten Fang gemacht. Wegen seiner witzigen und lockeren Art machen unsere Proben richtig Spaß“, sagte Fratz. Was wann und wo sonst noch Spaß gemacht hat und im Leben des Chores geschehen ist, hat Fratz in der Vereinschronik festgehalten, die Klaudia Fratz verlas. Und weil Gisela Heinrichs und Marie-Luise Straßen im vergangenen Jahr keine einzige Probe verpasst haben, erhielten die beiden als Dankeschön eine kleine Anerkennung.

Leichtes Amt

Bei den Vorstandswahlen hatte der Ortsvorsteher Norbert Krichel als Versammlungsleiter ein leichtes Amt, denn die Weichen waren schon im Vorfeld gestellt worden. Alle Vorstandsmitglieder wurden einstimmig wiedergewählt: Vorsitzender bleibt Gerd-Josef Fratz, Schriftführerin Josi Jentgens, Kassiererin Melanie Schieren, Notenwarte sind Klaudia Fratz und Christiane Jentgens, Beisitzer ist Lambert Lowis.

Den Punkt „Verschiedenes“ nutzte der Chorleiter Andreas Immekeppel, um sich für die Aufnahme im Chor zu bedanken. „Ich habe den Schritt, hier zu arbeiten und zu wohnen, nie bereut“, sagte der Chorleiter. Gemeinsam werde man noch einiges schaffen, versprach er.

(agsb)
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