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Osterspaziergang fernab von Tourismus

Westzipfelregion : Ein bisschen Glück beim Osterspaziergang

NRW-Ministerpräsident Armin Laschet gab für das kommende Osterwochenende den Tipp, dass Familien nicht zu den allseits bekannten Parks fahren, sondern vielleicht auch an einem bisher unbekannten Ort halten sollen und dann einfach dort verweilen, wo es gefällt – um auch was Neues zu entdecken.

Die Westzipfelregion bietet hierzu eine Vielzahl sogenannter Glücksplätze.

Vor Kurzem wurde ein Reiseführer vorgestellt, in dem 40 Glücksorte und -plätze vorgestellt und beschrieben sind. Die ausgewählten Glücksplätze – jeweils zehn in den Gemeinden Gangelt, Waldfeucht und Selfkant sowie der Stadt Heinsberg – sind teilweise keine bisher bekannten, touristischen Wander- und Radtouren wie die Rodebachwanderung, die Gutsherrentour, der Meditationspfad und einige Naturgeschützgebiete, wie unter anderem das „Eiländchen Schalbruch“ Höngener und Saeffelener Bruch, Hohbruch, Tüdderner Fenn oder die Westerheide.

An den vorgestellten Glücksorten wie auch den Naturschutzgebieten hat man genügend Freiräume, um gerade in diesen Zeiten in Zweisamkeit oder mit der Familie und ohne Massen in Ruhe die Natur zu entdecken. Vielleicht entdeckt so mancher auf den Rad- und Wandertouren selbst weitere persönliche Glücksorte in der Westzipfelregion.

Das Glück vor der Haustür

Und auch Touren durch den eigenen Ort können durchaus reizvoll sein – man kann den Ort gerade in diesen Zeiten aus einer anderen, frischen Perspektive sehen. So mancher Glücksort liegt nämlich fast direkt neben der Haustür und wartet auf Entdecker.

Die Naturschutzgebiete in der Region bieten teilweise beeindruckende Aus- und Fernsichten. Foto: Heinz Eschweiler

Informationen zu den Glücksorten sind unter www.westzipfel-interaktiv.de zu erhalten.