Hückelhoven-Ratheim: Neue und modernere Geräte am Spielplatz Meurerstraße

Hückelhoven-Ratheim : Neue und modernere Geräte am Spielplatz Meurerstraße

Vor 22 Jahren wurde die erste sogenannte Großspielanlage an der Meurerstraße eingerichtet. Damals investierte die Stadt 533.000 Mark (rund 266.000 Euro). Die Stadt verfolgte das Ziel, die kleinen Spielplätze durch solche größeren Anlagen zu ersetzen, an denen auch ein attraktiveres Angebot an Spielgeräten geschaffen werden konnte.

Der ersten folgten weitere Großspielanlagen im ganzen Stadtgebiet. Nun wurde die Anlage an der Meurerstraße als erste der Hückelhovener Großspielanlagen komplett überarbeitet und renoviert. Dafür hatte die Stadt im Haushalt 111.000 Euro bereitgestellt, wie der Ratheimer Ratsherr Bernd Gödecke bei der Neueröffnung erläuterte.

Die Planung mit den Kindern war schon im Januar begonnen worden. Umgesetzt wurden die Maßnahmen im Mai. Auch Bürgermeister Bernd Jansen und der Kämmerer Helmut Holländer waren gekommen, um gemeinsam mit den Ehrengästen den neuen Spielplatz einzurichten. Die Gäste begrüßte Jansen als „die Architekten des neuen Spielplatzes“. Es waren die Kinder aus der offenen Ganztagsbetreuung der nahen Grundschule im Weidengrund.

Sie hatten gemeinsam mit Ralf Schwarzenberg und seinen Mitarbeitern des Jugendamtes die Anschaffung der neuen Geräte geplant und persönliche Vorlieben geäußert, was alles „unbedingt“ auf den renovierten Platz gehört.

Ein Eis für die fleißigen Planer

Und das sind neben einer aufwendigen Seilspielelandschaft auch ein Rutschenturm, ein Trampolin und Spielgeräte für kleinere Kinder. Der Spielplatz an der Meurerstraße werde gut angenommen, betonte Jansen. Mit seiner Ertüchtigung sei der erste Schritt getan, die weiteren Anlagen würden sukzessive folgen.

Bei den Kindern bedankte er sich für die Mitarbeit. Neben den netten Worten gab es später wegen des idealen Sommerwetters auch ein Eis, zu dem die Stadt ihre Kindergartenplaner einlud. Das wurde aber erst einmal zur Nebensache, denn die Kinder erkundeten die Spielgeräte vor Ort gleich, nachdem Jansen den Platz offiziell freigegeben hatte.