Biber-Fieber und Nachtgestalten: Nabu-Naturschutzstation Haus Wildenrath feiert zweitägiges Sommerfest

Biber-Fieber und Nachtgestalten : Nabu-Naturschutzstation Haus Wildenrath feiert zweitägiges Sommerfest

In der Naturschutzstation Haus Wildenrath können Naturfreunde am Wochenende was erleben: Am Samstag, 22. Juni, startet auf dem 300 Jahre alten, fränkischen Hof und auf dem Gelände der Naturschutzstation das Sommerfest.

Ab 19 Uhr startet das Abendprogramm für Groß und Klein. Unter dem Motto „Nachtgestalten“ finden Veranstaltungen für Kinder statt. Um 19 Uhr gibt’s das Naturtheater „Hilfe! Die Kröte wächst zu viel“ mit Pauline Bongers. Im Anschluss kann das Leben im Teich erkundet werden. Um 20.30 Uhr steigt das Biber-Fieber an Haus Wildenrath.

Die Mitarbeiter der Naturschutzstation laden ein, mit ein wenig Glück den Biber in der freien Natur zu erleben. Natürlich erfahren die Besucher auch Spannendes über die Lebensweise des Bibers. Und um 21 Uhr zeigen sich dann die Nachtgestalten mit Glühwürmchen, Fledermäusen und Co, die in der Dämmerung aus ihrem Versteck hervorkommen. Mit Alfred Schneider können diese „Tiere der Nacht“ bei einer Führung beobachtet werden. Die Veranstaltungen und Führungen sind kostenfrei, um Voranmeldung für die Führungen wird jedoch gebeten unter 02432/933400.

Am Sonntag, 23. Juni, steht das Sommerfest ab 11 Uhr ganz im Zeichen der „Insekten – kleine Tiere ganz groß“. Die Besucher erwartet ein interessantes Programm mit Informationen und Mitmach-Aktivitäten für Groß und Klein: Die Besucher können Insekten beobachten oder herausfinden, welche Pflanzen ideal sind für einen insektenfreundlichen Garten. Wildbienenspezialisten bieten kleine Exkursionen an.

Mit dabei sind auch ein Falkner, ein Imker mit Honigverkauf und weiteren Imkereiprodukten, Stände mit regionalen Produkten, Biobackwaren von Café Ö aus dem Lehmbackofen, ein Winzer präsentiert und verkauft Biowein aus blütenreichen Weinbergen an der Nahe, und vieles mehr.

Und damit auch die ganz kleinen Besucher beim Sommerfest nicht zu kurz kommen, gibt es eine Vorleserunde mit der kleinen Raupe Nimmersatt.

Mehr von Aachener Nachrichten