Hückelhoven-Hilfarth: „Kreuzpfleger“ feiern das kleine Jubiläum

Hückelhoven-Hilfarth: „Kreuzpfleger“ feiern das kleine Jubiläum

Sie sind als „Kreuzpfleger“ im Ort bekannt und feierten jetzt ihr zehnjähriges Bestehen, jene Hilfarther Männer, die sich ehrenamtlich und mit viel Engagement um das Gebetskreuz, das Wappen und die schöne Anlage an der Marienstraße/Ecke Breite Straße kümmern.

Das Jubiläum wurde am Sonntag gebührend gefeiert. Ein Platzkonzert des Instrumentalvereins Hilfarth, Imbiss und Getränkestände sowie weitere Angebote unterhielten die Ortsbevölkerung bestens. Auch Bürgermeister Bernd Jansen, sein Stellvertreter Dieter Geitner sowie Ex-Bürgermeister Werner Schmitz wohnten dem Fest bei und würdigten das Engagement der Kreuzpfleger.

Angefangen hatte alles beim Neujahrsempfang vor zehn Jahren, als Werner Schmitz zur Pflege von stadteigenen Anlagen aufrief.

Der Instrumentalverein wurde aktiv und war der erste Verein im Stadtgebiet, der sich an der Instandhaltung von Denkmälern und Ähnlichem beteiligte.

Seit dem Sommer 2003 wird nun die Anlage im Ortszentrum gepflegt. Bänke wurden gestiftet und installiert, ein Papierkorb und als größere Aktion ein Wappen für Hilfarth, das zeigt, dass es in Hilfarth viele musizierende Vereine gibt und das Korbmacherhandwerk Tradition hat.

Auch die Rur berücksichtigt

Auch die Rur wurde berücksichtigt. Pflasterermeister Arnold Nießen fertigte das Wappen, und die Kreuzpfleger standen als „Handlanger“ zur Verfügung. Inzwischen hat sich die Gruppe der Kreuzpfleger vergrößert .

Folgende Personen sind heute aktiv: Dietmar Brunell, Horst und Rolf Eßer, Hans-Peter Hansen, Arndt Holten, Hermann-Josef Knur, Dieter Kreuz, Jochen Rother, Hans-Arndt Sieberichs, Hans-Gerd Sodekamp und Markus Sodekamp, Wilfried Schmitz, Alfred Scholl, Dieter Striffler, Arnold Nießen und Hans Windelen.