Hospizbewegung Camino Geilenkirchen auf Meditationspfad „Blick.Weite“

Hospizbewegung Camino : Eine Pilgerreise im Selfkant

Die Mitglieder der Hospizbewegung Camino Geilenkirchen hatten für ihren Ausflug eine besondere Route ausgewählt. Der Meditationspfad „Blick.Weite“ im Selfkantland stand auf dem Plan.

Gestartet waren die Camino-Mitglieder am Wanderparkplatz in Isenbruch. Dort begrüßte sie der Ortsvorsteher Martin Busch, der alle zusammen mit seiner Frau Marita zum Frühstück einlud.

Nach der kulinarischen Stärkung brach die Pilgergruppe anschließend vom Wanderparkplatz Isenbruch Richtung Altenheim St. Josef Haus Biesen auf. Die Führung der Pilgerreise übernahm Janny Broekhuizen. Im Haus Biesen wurde die Gruppe von Volker Kratz begrüßt, es gab auch hier eine Stärkung und Wissenswertes über Haus Biesen. Die Pilgergruppe selbst informierte über ihre Hospizarbeit und konnte im Anschluss die von Künstler Gerhard Mevissen konzipierte Lichtung Stillefeld begutachten.

Der Westzipfelpunkt, der westlichste Punkt Deutschlands, war ebenfalls Teil der Reise auf dem Meditationspfad. Martin Busch übernahm den Shuttle-Service für die Pilger, die nicht die ganze 14 Kilometer lange Strecke zu Fuß bewältigen konnten. Am Abend gab es dann noch eine Überraschung für die Camino-Mitglieder. Die Familie von Uwe Huchel überreichte eine Spende im Wert von 300 Euro. Die Pilgergruppe bedankte sich bei Huchel, Janny Broekhuizen, Familie Martin Busch und dem Haus Biesen für die gesamte Organisation.

(agsb)