Für die Umwelt: Die Gerderather räumen ihren Ort auf

Für die Umwelt : Die Gerderather räumen ihren Ort auf

Mit dem Klimastreik „Friday for Future“ ist es der jungen Schwedin Greta Thunberg und ihren Anhängern nicht nur gelungen, Politiker aus deren Tiefschlaf zu erwecken, gleichzeitig war es ihr Anliegen, die Mitmenschen zu einem Umdenkprozess zu bewegen.

Sie sollen nicht nur sorgfältig mit den Recourcen umzugehen, sie sollen sogar den Erhalt unseres Planeten vorantreiben.

Das Anliegen der jungen Schwedin war auch in Gerderather Jugendclub „Cirkel“ der evangelischen Kirchengemeinde und in der Hermann-Josef-Kindertagestätte Gerderath angekommen. Spontan hatten sich die Verantwortlichen zum Aufräumen und Säubern des Ortes Gerderath entschlossen.

50 Teilnehmer

Der Aufruf an die Jugendlichen und die Erwachsenen von Gerderath, sich aktiv an dieser Aktion zu beteiligen, fiel auf fruchtbaren Boden. Neben 30 Kindern, Jugendlichen und Heranwachsenden waren 20 Erwachsene dem Aufruf gefolgt. Mit Handschuhen, Signalwesten, Müllzangen und Abfallbeuteln wurden fünf Gruppen ausgestattet, die den ihnen zugeteilten Bezirk von wildem Müll und umherliegenden Unrat säuberten.

Innerhalb von nur wenigen Stunden wurde jeglicher Müll und Unrat gesammelt, der den fleißigen Helfern im Weg lag. „Unsere Mission ist es, insbesondere den Kindern und Jugendlichen nachhaltig zu vermitteln, bewusster mit unserer Umwelt und der Natur umzugehen“, so Mona Bobrow, Leiterin des Evangelischen Kinder- und Jugendzentrums „Cirkel“.

Lohn für die Arbeit

Als Lohn für dieses Umweltbewusste Verhalten und die tatkräftige Hilfe bei der Aufräumaktion gab es abschließend gekühlte Getränke und leckere Knabbereien für alle fleißigen Helfer.

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