1. Lokales
  2. Heinsberg

Hückelhoven-Hilfarth: Fotoausstellung: Die Schönheit im Alltag zeigen

Kostenpflichtiger Inhalt: Hückelhoven-Hilfarth : Fotoausstellung: Die Schönheit im Alltag zeigen

Sichtlich beeindruckt vom fotografischen Talent zeigten sich Landrat Stephan Pusch und Hückelhovens stellvertretender Bürgermeister Dieter Geitner bei der Eröffnung der Fotoausstellung in der Jugendwerkstatt Hückelhoven-Hilfarth. Denn zwölf Jugendliche präsentierten hier unter dem Titel „418 meine Stadt“ ungewöhnliche Ansichten und Perspektiven ihrer Stadt.

ue:arDtrn ein nLheözawn dun enitS sla f,rhamMokanaeu nei siRs im latspAh, ogfeotaiftrer Stecsnlepaehit udn e.üPfnzt atlchiNrü tlnfhee chua so tearmank ivetMo eiw erd tmudrerörF und ied nutfeS rde eiel“l„irmemHst h.itnc

üFr so namench dre evienl ätGes bga es eeni lchreneöisp nhuürgF cudrh eid neAlsuulgst mit rnud 010 fe,rrboaiaFgtofn ovadn wflzö mi maGtro,ßfor wosei trrPtäos erd eenmhTlier in ericzsaww-ß.h eiaDb wra edn jnnueg nooFtfegar hdiecult aemeunkn,rz wie olstz ise afu ehri tiegFonfrao i,dns dei im Rhmnae sinee trokFpjoeost siet Sepeemrtb naettennds idns udn ide eejdsghiirä aagpKemn rde aaCitrs in dtnchalesDu nZamme„su idsn wri e“taHim in nreldBi e.stathnfle urZ etsnuntghE sde tkeosPrj rrltkäee eioSnm esa,nJn rLitiene der ewnJatedu,gtrkst assd ise mi arhrühjF bie eirne ngziSut red nageemhcAsiirbtsfet Jd„gneu udn eb“triA im tiBsmu Ahneac enweegs ,ise wo das epFjortkoto edr tgFaoronif gnseA nläesB teovrstlleg w.uedr sAl sie eufrh,r ssad rde achabrvtLsnnaeddfs ettilM frü Prtekoje te,eseilrblte aehb sie atoKtkn zu esgnA Belnäs aeoefmngnmu swoie eid dGrlee e,ranttgab so dsas sad eotpjoFortk ba remepSbet rfüghrhdcuet ednwer oktne.n

ieD„ usrHrdaerofnuge ürf eid negnulchJeid lltose esn,i rffsatchgioo edn erngFa cuanhzgn,hee swa tHaeim üfr sei deetuetb dnu hreow ise mo.menk reeußdmA enollst sei reenn,l ltessb eine snlluetusgA uz isniernr,a“oeg os e.nasnJ Das ies in ctbAaernht dre zrüeK rde tZei ieen ipht„lsocre egb“Aufa weeseg,n dei nur uz fanhefsc neesgwe ie,s leiw die cdinleeugJhn ihcs fau asd oterPkj gsineasenel ät.tenh tmDai gbaeübr esi asd rtoW na E-Knltarsr n,mehDa teLier dre itlubgAen miFli,ae rnedKi nud nudgJe esd eeirnonlga vseraCbd.eranasti

eeBkediundnrce Mievot

rE gbnaen mti minee iZtat edr ashcpnSeluiier ednaNi etrPy zru igro:fteFoa nI„ emd ,tmnoeM in dem die maaerK eni eTli ovn idr d,irw ni dem du ö,rtsfhua hpcaSehpscssün uz nmehac und nfäasntg ni Wnk,nlei cBugheetninl dnu nnBdele zu enknde, thsa du ufa ebrawduren rAt ein teszeiw lMa sehne lr“eng.et Desi tfeerf auch afu die nlchueJgined z,u eid eveil enbdkeecdruein ioteMv atgelehtnesf ettnhä nud zbüretuge nvo ehnir ldnBier ei.sne

assD oltel lrdiBe tdntsnneae isn,d gstetäbite chua neAgs Bse.lnä c„hI abhe mich egeu,tfr sad tkporootjFe derncührufh zu üfrde“,n rälktere es.i ieS eabh lsa serte bÜgnu die cedlenguinhJ itm eklnnie kamaiDeltsargi oilkeshgc,cst um iMevto uz ,ehsen wzeennhramuh dnu zu .fntrafogoiree Aehdisßcnlne haeb man ied oFots uatchae,sgn mu mmaesunz zu eiabre,nert aws ien oFto esnsieatrtn tacmh dun saw rdceichineuthesl npvkiPereste ir.neekwb In einem eitenrwe thtiSrc eseni ide nguhneiecdlJ na meine knatle dun enenisghrrce gTa chna loüHnhcekev efrehgan und ähttne Otre und ztäPel uagce,susth dei sie aeefrngfoitor tlnlo.we

sstAgluuenl stsebl roieaisrntg

„Es disn velei tnareseinset dilBer naen.netdts Ihr tgzei snu eid taStd tmi urnee ugnAe dun ide tchinShöene im l,Algta na nndee wir snsot “ovüeeebgnrr,h os Bel.snä uhcA die areru,Hesnodrufg ide tensulusAgl uaf ide enBie uz lstlnee, nthteä edi nhlunieeJdgc ersh utg smretegtei, ltobe e.si csztuZhliä sei eni Bhcu tmi oFost der leThneirme mti ehuögirdzngea tslseb bhneecrisgeen xTtnee asene.ntdnt riDe tsFoo itm Ttnxee ellettns afaniudhr ried ieducJelghn r.vo eDi eihmeerlnT nedkbeatn isch bei Beslnä mit enime srutumB.eßaln