Dr. Thomas Baltus leitet die Anästhesie mit Dr. Hans-Georg Troschke

Dr. Thomas Baltus : Neuer Chefarzt im Krankenhaus Heinsberg

Dr. Thomas Baltus leitet ab sofort gemeinsam mit Dr. Hans-Georg Troschke die Abteilung Anästhesie des Heinsberger Krankenhauses.

Der bisher alleinige ärztliche Leiter der Abteilung Anästhesie, Chefarzt Dr. Troschke, wird demnächst nach langjähriger Tätigkeit im Dienst des Städtischen Krankenhauses Heinsberg in den Ruhestand treten. Als Chefarztnachfolger konnte Dr. med. Thomas Baltus gewonnen werden. Aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit als Oberarzt im Krankenhaus Heinsberg ist Baltus den meisten Mitarbeitern sowie vielen Patienten bereits bestens bekannt.

Seine Ausbildung zum Facharzt für Anästhesie hat Dr. Thomas Baltus im Universitätsklinikum Aachen absolviert. Dort hat er auch seine ärztlichen Zusatzbezeichnungen erworben: Ärztliches Qualitätsmanagement, Intensivmedizin, Notfallmedizin, Palliativmedizin und spezielle Schmerztherapie.

„Wir sind überzeugt, dass Dr. Baltus unsere Abteilung Anästhesie zusammen mit Herrn Dr. Troschke auf einem hohen fachlichen Niveau weiterführen und weiterentwickeln wird“, so Heinz-Gerd Schröders, Geschäftsführer des Krankenhauses. Dies ist auch das erklärte Ziel des neuen Chefarztes, der sich persönlich im Heinsberger Krankenhaus sehr wohl fühlt und das herzliche Arbeitsklima zwischen Pflege, Ärzteschaft und Verwaltung schätzt.

„Wir haben im OP, was unseren Gerätepark und die anästhesiologische Versorgung betrifft, schon einen sehr hohen Standard. Diesen gilt es auf dem stets aktuellsten Stand zu halten und Verbesserungspotenziale – wo vorhanden – auszuschöpfen.“

Außerdem gelte es, existierende Kooperationen, beispielsweise in den Bereichen Fortbildungen und „klinische Studien“ auszubauen, „um aktiv eine kontinuierliche Verbesserung der Behandlungsqualität zu erreichen“, so Dr. Thomas Baltus. „Einen besonderen Fokus möchte ich zu diesem Zweck auch auf die Zusammenarbeit der verschiedenen Fachabteilungen im Haus legen. Die Bildung von Kompetenz-Zentren ist ein wichtiger Schritt, die Einrichtung eines OP-Zirkels, der den Erfahrungsaustausch zwischen den OP-Leitungen und -Mitarbeitern fördert, ebenso.“