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Das Virtuelle Musuem wird weiter gefördert

Viel Aufmerksamkeit : Weitere Finanzspritzen für das „Virtuelle Museum“

Die Stadt Erkelenz unterstützt das vielbeachtete Projekt „Virtuelle Museum“ des Heimatvereins bis 2023 mit 12.000 Euro pro Jahr. Grund dafür ist unter Anderem, die „positive Aufmerksamkeit in weiten Bevölkerungskreisen und im gesellschaftlichen und politischen Umfeld in der gesamten Bundesrepublik“.

Die Stadt unterstützt das virtuelle Museum des Heimatvereins. 2017 beschloss der Rat eine Anschubfinanzierung des Museums der verlorenen Heimat mit 12.000 Euro sowie darüber hinaus bis 2020 eine jährliche Unterstützung in gleicher Höhe. Der Heimatverein hatte beantragt, die Förderung um drei weitere Jahre zu verlängern.

Das Projekt des Heimatvereins habe „positive Aufmerksamkeit in weiten Bevölkerungskreisen und im gesellschaftlichen und politischen Umfeld in der gesamten Bundesrepublik“ erregt, hieß es in der entsprechenden Sitzungsvorlage des Kulturausschusses. Die Entwicklung des Projektes sei nicht abgeschlossen, sondern gehe kontinuierlich weiter.

Der Heimatverein möchte das „Virtuelle Museum“ in Bezug auf Handhabung, Vernetzung, Benutzerfreundlichkeit und Lebendigkeit des Eindrucks vor Ort verbessern, vor allem aber auch die Darstellung der Ortschaften auf das gesamte Stadtgebiet erweitern. Nach Ansicht der Verwaltung ist es mehr als folgerichtig, dieses Projekt auch weiterhin finanziell zu unterstützen und somit zur weiteren Realisierung des Projekts beizutragen.

Dem schloss sich der Ausschuss an und empfahl dem Erkelenzer Stadtrat, eine weitere Bezuschussung der Arbeit bis 2023 mit jeweils 12.000 Euro pro Jahr zu beschließen.

(hewi)