Hückelhoven: Currywurst und Butterbrot: Schüler aus der Normandie in Hückelhoven

Hückelhoven : Currywurst und Butterbrot: Schüler aus der Normandie in Hückelhoven

Als Gastgeschenke gab es bei einem Empfang im Rathaus für die französischen Schülerinnen und Schüler aus Breteuil in der Normandie T-Shirts mit der Aufschrift von Hückelhoven. Schließlich besteht die Partnerschaft mit Breteuil schon seit über 30 Jahren.

Bürgermeister Bernd Jansen verteilte die T-Shirts und stellte zuvor die Stadt Hückelhoven in den Mittelpunkt seiner Begrüßung, die von der Französischlehrerin am Gymnasium, Verena Steinert, die auch für die Programmgestaltung zuständig war, ins Französische übersetzt wurden.

Die Stadt Hückelhoven stellte der Bürgermeister nach dem notwendigen Strukturwandel unter dem Thema „Von der Zechenstadt zur Einkaufsstadt“ vor. Natürlich spielte die Zechenschließung in seinen Ausführungen eine wichtige Rolle. Zu Beginn der Vorwoche waren die französischen Schülerinnen und Schüler in Hückelhoven angekommen.

Den Abend verbrachten sie in den Gastgeberfamilien bei einem warmen Abendessen, um sich nach der anstrengenden Anreise zu stärken.

Am Dienstag stand dann nach einem typisch deutschen Frühstück in der Aula des Gymnasiums die Teilnahme der Austauschschüler am Unterricht an. Die Verpflegung hatten die Gastgebereltern übernommen.

Am Mittwoch stand dann eine Fahrt nach Düsseldorf in die Landeshauptstadt von NRW an, wo auch ein Gang durch die Altstadt stattfand. Nach einem gemeinsamen Mittagessen wurde die Trampolinhalle „Air-Hop“ besucht, wo auch Gelegenheit zum Trampolinspringen gegeben war. Am Donnerstag fand dann der Besuch beim Bürgermeister im Rathaus statt, dem sich ein Rundgang durch die ehemalige Zechenstadt Hückelhoven anschloss. Abends ging es ins Bowlingcenter nach Erkelenz.

Einer der Höhepunkte des Besuchs der Austauschschüler war die Fahrt nach Köln am Freitag. Das Sportmuseum, die Innenstadt und natürlich der Kölner Dom ließen diesen Ausflug nach Köln zu einem Erlebnis werden. In der Mittagszeit gab es ein gemeinsames Currywurstessen.

Das Wochenende verbrachten die französischen Gäste in den Gastgeberfamilien, ehe die 40 Schülerinnen und Schüler sich am Sonntagmittag am Gymnasium verabschiedeten und die Heimreise antraten, mit vielen Eindrücken im Gepäck.

(koe)