Erkelenz: Ausflug, Zeltlager, große Wasserschlacht: Ferienspaß für 120 Kinder

Erkelenz : Ausflug, Zeltlager, große Wasserschlacht: Ferienspaß für 120 Kinder

Was war das eine Gaudi für 120 Erkelenzer Kinder im Alter von sechs bis 13 Jahren, die sich an fünf Tagen an den von der Stadt angebotenen Ferienspielen beteiligten? Das weitläufigen Gelände von Haus Hohenbusch bot den Kindern ausreichend Möglichkeiten, sich bei Spiel und Spaß frei zu entfalten.

Beteiligt waren unter der Leitung von Katharina Lüke, der Jugendpflegerin der Stadt Erkelenz, 22 ehrenamtliche Helfer, die um einen ordentlichen Ablauf dieses Feriencamps bemüht waren.

Die Eltern, die ihre Kinder täglich am Morgen am Haus Hohenbusch in die Obhut der Helfer entließen, waren während dieser Ferienspiele außer vor. Somit hatten alle Beteiligten die Möglichkeit, sich einmal ohne ihre Erziehungsberechtigten auszuprobieren. Auf Reisen gingen alle 120 Kinder an einem dieser fünf Ferientage. Als Ziel hatten die Organisatoren diesmal das „Irrland“ in der Nähe von Kevelaer ausgewählt. Dort gab es für die jungen Ferienteilnehmer ausreichend Gelegenheit, den Tag zu gestalten.

Traditionsgemäß verbrachten alle Beteiligten die letzte Nacht in einem Zeltlager. Während einer abschließenden Nachtwanderung wurde so manche Gruselgeschichte zum Besten gegeben.

Abgeordnete nass gemacht

Erfreut war Organisatorin Lüke auch darüber, dass es zu keinen erwähnenswerten Zwischenfällen gekommen ist. „Bis auf ein paar unwesentliche Verletzungen, können wir auf einen ruhigen und sicheren Ablauf der diesjährigen Ferienmaßnahme zurückblicken“, sagte Katharina Lüke.

Ganz im Zeichen einer ordentlichen Wasserschlacht stand der letzte Tag dieser Ferienspiele. Wasserbomben waren vorbereitet sowie ein mit Wasser gefülltes Planschbecken. Zudem hatten sich die Landtagsabgeordneten Thomas Schnelle (CDU) und Stefan Lenzen (FDP) zu dieser spaßigen Auseinandersetzung an Haus Hohenbusch eingefunden. Mit von der Partie waren auch der stellvertretende Bürgermeister Walter von der Forst sowie Claus Bürgers, Leiter des Amtes für Jugend und Familie.

Und schließlich ging es rund: Die Wasserbomben flogen hin und her. Aus Wasserpistolen und Eimern wurde das kühle Nass gespritzt. So bekämpften sich Jung und Alt bis schließlich die Wasservorräte verbraucht waren.

(gp)
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