Geilenkirchen: „Vernetzter“ Abistreich am Wirtschaftsgymnasium

Geilenkirchen: „Vernetzter“ Abistreich am Wirtschaftsgymnasium

Der offiziell letzte Schultag für die „Dreizehner“ des Wirtschaftsgymnasiums in Geilenkirchen verlangte nach einem „Abistreich“.

Dazu wurden im Vorfeld Unmengen an Kartons, Luftballons und Bechern gesammelt. Tags zuvor wurde dann alles schon vorbereitet: Tische und Stühle in den Klassenräumen wurden vertauscht und nach allen Regeln der Kunst zusammengestellt, Zugänge wurden mit Wänden aus Kartons verbarrikadiert, der Aufzug mit Luftballons gefüllt, alle Fenster mit Zeitungen zugeklebt und die Aula mit Ballons, Kartons, Zeitungen und Netzen ausstaffiert.

Die Nacht wurde im Musikpark in Geilenkirchen verbracht, und morgens ging es dann wieder zur Schule und zum Abistreich zurück. Die Schulleiterin musste zunächst den Schlüssel für den Schuleingang in einem Karton — gefüllt mit Bechern und Stroh — suchen, anschließend die Schüler durch die Netze und Kartonwände sich ihren Weg bahnen.

„Der Abistreich war ein voller Erfolg“, bewerteten die Organisatoren, „auch wenn ihn manche verschliefen.“

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