1. Lokales
  2. Geilenkirchen
  3. Übach-Palenberg

Erste Stadtteilkonferenz: Offene Ohren für Palenberger Bürger

Erste Stadtteilkonferenz : Offene Ohren für Palenberger Bürger

Bei der ersten Stadtteilkonferenz konnten Anwohner dem Bürgermeister und der Verwaltung sagen, wo sie der Schuh drückt. Die angesprochenen Themen hatten eine weite Spannbreite.

sE wra ieen ngnraseehgeeztlneHie dse geüesmtesrirrB vOrile rtWaleh ,UC)(D wei re nscoh ärnleg bo:ntte ürrergitsmeBe udn teDzernneen erd nruadawvSttlteg eknmmo zu dne ürnBerg und heörn sich uas eterrs nHad an, swa ies bhetc.ästifg Die eerst direes nSettfeaikrenenlodzt nfda nun – tdagnroconbie imt asetw rggnuerezöV – ma gbrnandtoDaeens in elaePgnbr ats.tt aDs„ ist eoaDk.itmre Der gBürre tgas rmi bumetalntri ndu gntr,euelift swa re rtr,eweat“ enbtergdü heltrW,a ruamw mhi seised ezotKnp wgcihti ts.i nUd dsa otngAeb wuerd eo.nmenagmn hreM als 20 grürBe rawen asw.eednn

a„Ds its ikeen eB,üetrrgafsegunrd eib emd wri eRed und owtnrtA nseeth sü,nems ndnsore eni tuiüroankehbcsrr ucuashtsA fua öguAn“,heeh eklträr tlaehWr asd otpnez.K hcoD tlenihe dei Aenwhonr chitn iadmt tehrni dme e,gBr asw ise ni grbealnPe ött.rs cahMen ügrerB bntarche argos ieen heceeiwdtelrBss ,tim eid sie uPknt ürf ukPtn e.atnaierbbte

beaiD abg es nagz chdheinseteiclru enihteeAgl,nneeg die dei Brgrüe in aengPlbre nehfteitsäcb.g deesehwrnBc erbü enei needlfeh ölheincefft tetileTo ma oaBhfhn mnkae benose eiw lhseco büre eagdnlnem fgeePl sewigesr älGfhercünn, fedleehn meülilMer dore edi ntshee blbieeeneg hrU ma nrMeahehert.oneingsua endreA cnetbhra rogäVlesch ,ein eiw man die isautortaiPkn na mntbiteesm nSeltel oerd das egwnedRzat senevsrebr nt.öekn

gihcWti wra achu ied eaF,rg wie erd nthegebäag etdttaSil agnlebPer idwere zu aemlt nGzal idnefn nn.ak Mti med eetirrnetgni palunntnoedzHskg dun dre terAbi eds nunee nZnseaatrreegmn sllo eidse fbuAgea eaennagggn rdwee.n eSrnatß nud lzeäPt nllose eeferwttuga eernwd, utrnsstaaRe ndu Kulrtu in end tdtielSta .okmnme Dhoc daeib its lGeudd rgaftg.e labPnr„ege ist incht von tehue uaf omrneg pblgpoetkea nweodr dnu nank tinch von euhte uaf nomger etfweagtreu ,rede“nw warb Waerlht um tdisännrsVe. iDe gattrnVaelsun ise tihcn uadz da, entrowtnA zu ,eengb sderonn eArgunngne uzmnheenfau.

ltnSoel ide elinrheTme adüberr etsnäuthct geenswe ,esni os eengitz sei se nlejaeflsd hintc in hreni rrWeitägoeb.tn aDs dacekbeF ufa edi ugnatalVnetrs war iotipsv. saD eihdlreinesclegw Aentg,ob esine Aeelnign nohe nerimT mi ushtRaa lwernosde zu önkenn, erwdu eolg.tb nUd hcau heaWrtl tezhi nie epoitsisv zaitF dre glnuraVate:tns „sE wra ,ffoen rlhcihe udn ahhlisc,c und omtsi .ntsokkirvu“t rePet iSgses,ant taciiheFhresrelecb hoH-c nud ubefaTi ieb erd dtS,at enannt hnco eneni eorgnß eVroitl rhsloec latnen:snuregVta rt„ürmrIe eknnön ehri usugätemra ed.“nrwe Otf tetennseh mIrrtüre rhcud ,techeüGr die tawe erüb ciSloa daMei beretervti wed.ren Im dnkierte äcGpeshr weschzin rrügBe dun rwnuVagtel nnkeön sie gitiseteb renedw.

oS wlil edi ttdaS sad zetKonp uhca in edn enetwier lttzitfekodanSerenen b,mheüenner ied nun hcna ndu ncah ni nde eendrna fel ttteanldiSe nhlerbbsaPa-ceÜg ittdnatfsen selonl. Es lslo eenki ieagilnem tagerstVanunl egenwse n.sei