Geilenkirchen-Teveren: Teverener Karnevalisten setzen Prinzessin an ihre Spitze

Geilenkirchen-Teveren: Teverener Karnevalisten setzen Prinzessin an ihre Spitze

Ein dreifaches „Tievere Alaaf” hallte vielfach am Eröffnungsabend der karnevalistischen Session 2011/12 durch die Antoniusklause. Der Internationale Karnevalsverein (IKV) Teveren hatte zur Auftaktveranstaltung eingeladen.

Bei der närrischen Zusammenkunft stand nicht die Proklamationen eines neuen Prinzenpaares auf dem Programm, denn zum zweiten Mal in Folge konnten sich keine Tollitäten finden. Dafür aber stellte IKV-Präsident Tommy Helmecke mit Anna Klett die neue Kinderprinzessin vor.

Die 13-Jährige löst ihre Vorgängerin Jana aus dem Spring ab, die mit einem Blumenstrauß verabschiedet wurde. Jana wird zusammen mit Lena der Kinderprinzessin als Adjutantin zur Seite stehen. Prinzessinnen-Vater Jens Klett ist Mundschenk des Karnevalsvereins und wird bei den Auftritten von Tochter Anna stets dabei sein.

Die Gäste in der Antoniusklause erfuhren, dass Anna Klett schon im Alter von vier Jahren als Tanzmariechen aktiv war und ihr karnevalistischer Werdegang mit dem Amt der Kinderprinzessin nun seinen bisherigen närrischen Höhepunkt erreicht hat.

Die neue Prinzessin freute sich im Programm über den Tanz von Solomariechen Darleen Kötter. Zuvor hatte sich die achtköpfige Kleine Garde erstmals dem Publikum präsentiert, wobei das jüngste Mariechen dieser Gruppe gerade drei Jahre alt ist.

Tommy Helmecke, der das Programm moderierte, stellte im Lauf des Abends mit Karl-Heinz Möller den neuen Senator des Vereins vor. Umgeben von seinen Vorgängern erhielt er die Senatorenurkunde und seine Ehefrau Bärbel einen Blumenstrauß.

Solomariechen Pauline, die auch die beiden Garden des IKV trainiert, tanzte zu Ehren des neuen Senators, bevor später die Mittlere Garde ihren Gardetanz vorführte. Später folgten die von Petra und Yvonne Storms trainierten neun Mädels der Showtanzgruppe.

Nach dem offiziellen Programm feierten die aktiven und passiven Mitglieder in lockerer Atmosphäre in der Antoniusklause in die noch junge „Fünfte Jahreszeit” hinein, widmeten sich dem Buffet und erlebten noch ein paar schöne Stunden.