Geilenkirchen: Startschuss zum Umbau der Geilenkirchener City

Geilenkirchen: Startschuss zum Umbau der Geilenkirchener City

Seit Anfang der Woche prägen Baufahrzeuge und Bagger das Bild in Geilenkirchens City. Mit dem ersten Bauabschnitt des Ausbaus der Konrad-Adenauer-Straße wurde jetzt zwischen Alte Poststraße und Kreisverkehr Herzog-Wilhelm-Straße begonnen.

Die Gesamtkosten belaufen sich auf 1,7 Millionen Euro, die mit 698.000 Euro bezuschusst werden. „Die Planung für die Baumaßnahme ist das Ergebnis zahlreicher Diskussionen, Erläuterungen, Beratungen und Beschlüsse im politischen Raum bis hin zu Einwohnerversammlungen, persönlichen Gesprächen mit Anwohnern und Geschäftsleuten sowie Vorstellungen im Lenkungskreis”, umschreibt der Leiter des Tiefbauamtes der Stadt Geilenkirchen, Hans-Josef Bröhl, das Prozedere im Vorfeld.

Die Auftragsvergabe sei am 18. Juni 2009 an das Straßenbauunternehmen Willy Dohmen aus Übach-Palenberg erfolgt, die Bauzeit erstrecke sich bis ins Frühjahr 2010. „Wir werden bemüht sein, die Belastung für die Anwohner, Geschäftsleute und die Kundschaft so gering wie möglich zu halten”, versprach Bürgermeister Andreas Borghorst im Beisein von Wilfried Dohmen und Heinz Bosten von der ausführenden Firma sowie Alwin Gietemann vom gleichnamigen Ingenieurbüro beim symbolischen Spatenstich.

In den ersten Tagen wurde bereits die Bepflasterung in Teilen der Alten Poststraße und Konrad-Adenauer-Straße entfernt. Ein Baum und mehrere Straßenlaternen mussten einer provisorischen Zu- und Abfahrt zwischen Haus Basten und Optik Schmitz weichen. Für mehrere Wochen kann der Friedlandplatz wegen der Straßenbauarbeiten nicht über die Alte Poststraße angefahren werden.

Die Zu- und Abfahrt Friedlandplatz erfolgt jetzt über den Kreisverkehr, dann Parkplatz Wurmbrücke und die provisorische „Schneise”. Der Bauabschnitt wird Schritt für Schritt realisiert, um die Beeinträchtigungen für Anwohner und Gewerbetreibenden zu minimieren. Die Planung wurde im Vorfeld mit dem Behindertenbeauftragten der Stadt Geilenkirchen, Heinz Pütz, abgesprochen.

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