Spaß mit der Dorfbühne Gangelt-Birgden

Dorfbühne Birgden : „Dieses mal was mit Niveau“

„Dieses mal was mit Niveau“ heißt das neue Stück der Dorfbühne Birgden. Gespielt wird an den Wochenenden 26./27. Januar und 2./3. Februar. Die Proben laufen auf Hochtouren, denn das Stück ist für die Darsteller eine große Herausforderung.

Sie sind wieder da: Die Dorfbühne Birgden musste im Vorjahr ganz kurzfristig ihre Spielsaison absagen, viele Birgdener machten sich Sorgen. Aber die Laienschauspieler der Dorfbühne sind wieder zur Stärke gewachsen und nehmen eine neue Herausforderung an, das Stück „Dieses mal was mit Niveau“.

Im Stück selbst wird überlegt, einmal einen „Kracher“ zu spielen. Und da kommt die Idee mit „Pater Brown“. Man blättert in die Theaterliste, entscheidet sich für „Pater Brown und das Geheimnis der alten Gräfin“. Dazu soll auch ein professioneller Regisseur über das Internet verpflichtet werden. Und so langsam starten die Irrungen und Wirrungen am laufenden Band.

Ein Banküberfall bringt Turbulenzen. Ist einer der Theaterspieler oder gar der Regisseur etwa der Bankräuber? Und welche Rolle spielte Butler James oder die leise Souffleuse?

Dieses Stück ist schräg und witzig – es verspricht einiges. „Davon bin ich voll und ganz überzeugt“, sagt Werner Jansen, ein Urgestein der Dorfbühne. Er führt Regie in diesem Stück und spielt selbst die Rolle Didi Leise.

Weitere Darsteller sind Stefanie Heinen-Gransch als Beate Sperber, Sandra Nobis als Trudel Trugschluss, José Garcia als Heinz Helfrich, Thomas Jansen als Gerhard Schreiner, Jens Buchkremer als Kurt Klunker alias Francois Trichine, Katrin Goertz als Rose Reinlich und Yvonne Tholen als Karina Knolle.

Als Souffleure sind Irmgard Nobis und Yannick Kohnen im Einsatz, die Maske liegt in den Händen von Yvonne Tholen und Werner Jansen, das Management übernimmt Tobias Jansen.

Die Premiere von „Dieses mal was mit Niveau“ findet am Samstag, 26. Januar um 19.30 Uhr statt. Weitere Aufführungen sind Sonntag, 27. Januar um 18 Uhr, Samstag 2. Februar um 19.30 Uhr und Sonntag, 3. Februar um 18 Uhr. Alle Aufführungen finden in der Mehrzweckhalle der Schule der Begegnung statt. Am Samstag, 26. Januar, erfolgt eine Sonderaufführung um 13.30 Uhr für die Bewohner der umliegenden Alten- und Pflegeheime sowie Menschen mit Behinderung bei freien Eintritt statt.

Die Eintrittskaten zu den übrigen Vorstellungen kosten im Vorverkauf sieben Euro, Kinder bis 14 Jahre zahlen 3,50 Euro. An der Abendkasse zahlen Erwachsene neun Euro und Kinder und Jugendliche 4,50 Euro. Der Kartenvorverkauf beginnt Anfang Dezember bei Textilien Grosswardt in der Kreuzstraße sowie im Kiosk bei Heike und Rudi in der Bahnhofsstraße.

(agsb)
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