Gangelt: Nach dem Fleiß und Schweiß kommt der Preis

Gangelt: Nach dem Fleiß und Schweiß kommt der Preis

Seit den 70er Jahren ist Franz Beckers, der Trainer, dem Sportabzeichen treu geblieben, auch die neue Reform war für den 79-Jährigen kein Grund für Stillstand. In diesem Jahr feierte das Deutsche Sportabzeichen sein 100-jähriges Bestehen. Mit dem Geburtstag kam auch eine neue Reform, ein neuer Leistungskatalog wurde erstellt und sorgte hier und da für Verwirrung.

Intensiv geübt

Dies merkte auch Franz Beckers bei den ersten Trainingseinheiten auf dem Sportplatz. „Da musste ich auch mal laut werden“, blickte Beckers lachend zurück.

Franz Beckers freute über die gute Resonanz, seine große Sportlerfamilie ist seit Wochen sehr aktiv bei den Übungen fürs Sportabzeichen. Besonders freute er sich über die Begeisterung bei der Jugend, die in Stahe-Niederbusch und in der Schule das Sportabzeichen absolviert.

Straffer Katalog

Glückwünsche gab es für Alisea Hahn (1. Prüfung), Mika Beeretz (1.) Veronique Beaten (2.), Greta Wynands (2.), Lena Scheeren (2.), Celina Hahn (3.), Tessa Wynands (3.), Mika Hahn (3.) Marie Franken (4.), Marc Evrens (4.) Vanessa Achenbach (5.), Karla Wynands (5.), Paula Wynands (5.), Hanna Rabben (5.), Anais Beckers (5.), Daniel Strohwasser (5.), Jan Wynands (5.), Gero Beckers (6.), Robin Görtz (6.), Lukas Kofferath (6.), Malte Bürgstein (6.), Eva Jendrusch (8.), Anika Rabben (9.), eine Urkunde erhielten Gina-Lynn Hahn und Tobias Achenbach.

Der Leistungskatalog wurde deutlich gestrafft und aufgrund seiner Ausrichtung an den vier motorischen Grundfähigkeiten (Kraft, Ausdauer, Schnelligkeit und Koordination) auf vier entsprechende Disziplingruppen reduziert. In der Trainingswissenschaft gelten diese Fähigkeiten als die entscheidenden Voraussetzungen für sportliche Leistungen.

(agsb)
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