1. Lokales
  2. Geilenkirchen

Geilenkirchen: Klaviersommer: Auf der Bühne der Meister

Geilenkirchen : Klaviersommer: Auf der Bühne der Meister

Trotz des eher tropischen Klimas blieben am Mittwochabend die Fenster des Bürgersaals im Haus Basten geschlossen. Grund dafür war nicht etwa, dass niemand die von den neun auftretenden Teilnehmern des zum „Klaviersommer Geilenkirchen“ gehörenden Meisterkurses gespielten Töne hören sollte.

zanG im egl,tGeeni dnen eroMdtaro nud egatseGbr ioarFnl tnouKl war mrhe sal unr nantage ovn ned gLitnuesne red asft ilhicchuessßal hres nenugj rtrn.etIepne

azu„D mm,kto dsas iwr hnco nie nnue eeihMrtmsnleeiTerkusr- ehtt“,an eutfer ichs luKont ürbe nneei neune kedorR. iBe red efnfünt ualAegf esd ritntnanaieleon saasiote-nPvilF ni knniechrelGie gtezie shic rbea thnci n,ru assd eisretb erd ägghguridcn asu naiCh maemdntes cushNhwac nei aenrergsvrheod untuaivgLseeins uz inebte .aht

iDe ehoh iTrelhalemznhe in niVrgdeunb mti dne teifnntnddteas eznnKerot nud med ba dme euthneig getFria eetnasndtr wetbWbrtee dbeuette für ied ontOegrsainra auhc enei lsiehcotgis erdogHuer.fsaurn s„E nthol hsic erba rmemi rweie,d nned wri enahb aeubwdnerr eanKnaditd aus ejemd mSrptuke zu enibet“, gtsae aFloirn u.otnlK

De„i nehenM,cs dei zu sun canh nrkecinieGelh nmkeom, dinene sla tkp,nltuMaileoir die pslmeuI eewbrineetg e“nknön, efibgkrtetä inloaFr ouKlt.n Dei eineehrmlT sde it,eerrkesusMs edr von neimLmerarovKrlsi-ieet Xni gn,aW raFioln tnKo,ul foP.r sTohma ui,sD Porf. persCrohith eankdO udn rP.fo Grgeo ehcirFrid cneShkc iteeetlg uerdw, oetnb rbae cinth rnu im Aerksemlpttrsu wshieczn 41 ndu 30 anreJh enie itrebe t.elePta

Dei tsmKoienpon endrwu icthn ealelni hcna dem rdGa dre iiSgctriewhek orde dme nnnKöe ltsä.guaehw Ahuc dei chöneirnlsep briloenVe niees tpeIeertnnr igtenez sihc cdulieth in der gu.shfürAun Zu negiBn tieegz lipewisebeseis Yu gonT uW tmi ydHnsa o„teSna -r“uDD (bHo X:IV ,73) ewi edi wunzrienk,aeengd aj tpnsoena iKiavtäertt esd inomoKsentp fau dei rAsdeunnüfeh pnrünesbgrei .kann

Ein weeetris shöescn eiislBpe dafür war Lu niX hZgna, eid bie oMelehnsdns hrdBylstao noR„do sac“opiCoric O.(p 14) sich von der frreinneld kaymnDi der tNoen terßimien eßil dnu so greßno lAsupap tneetre.

neD htenta scih cuha die werietne rMteskmreuehseerltini kclwhiri viee.rndt wrZa ewnra ide etrentpnreI itnrhe nde Kusinsle urauhdcs astenpagn,n asw ihcs abre tpssäeents ahcn emd zettlne nTo ni gllnheoaWfel satöfl.eu oS sietpnle scih uY naH gnaW itm adHny nud achB, uiR nRgo aWng mti hcaB und tsrjatnchhuaaC udn iSh Yao agWn mit uehtrbcS nud wicmhRnaano cduhr eelrtä dnu ereenu ksKiler.as

Nhac rde esPua nhmnreaebü Zi aHo aghnZ mit eevhtnoBe udn lMsedshnone Bahyodt,lr ingJ uX mti ercSthub nud sitLz, ianT nTia aGo itm evtoeehnB udn las görnKnu umz uslhScs ncoh isH uYn uW mti med nesert nud enrievt tzSa aus kervofoPis S„taeon do-Ml“l (.Op 4)1 ide ssucLhetnusagi esd tnaniaesc-PsuheNhciws in n.Gleceneirkhi saDs die alhW red zu lndeeinsep Sceütk hisc anzg wsusebt fau uhorepecisä ebrichSre brkete,hnsäc rtgeos niadbeßlshec eib Foairln nltouK für eni wteierse L.clheän

De,nn os ucsmebhri er es, ide gnenju ,esCniehn dei hisc achn rmnhgeaaelj nÜbe afu ied üBnhe der Mtiesre eg,naw ngeeeißn renge edi eiavrätiKtt dnu eid irtp,Ininoas di,e dasmla iwe teeuh ahuc uhmscaslkii caskeetndn .ise meD htfietlecpn edi tsäGe engre eib, chau enwn sie ishc hirshcciel thcni egneg ine taklscmihi ksehrlüe cnfeLtüh mi neoslartKaz twgrhee .ehttnä