Geilenkirchen: Geschäftswelt hat wenig Grund zum Frohlocken

Geilenkirchen: Geschäftswelt hat wenig Grund zum Frohlocken

Anheimelndes Ambiente von Haus Basten, Sekt und Kanapees, beeindruckende Werke der Geilenkirchener Malerin Henriette Echghi-Ghamsari und hervorragende musikalische Darbietungen von Katharina Lennartz und Lydia Karpow, Small talk, kein Blick zurück im Zorn, aber eine mit Hoffnung gefüllte Vorschau auf das Jahr.

Zum 9. Neujahrsempfang des Aktionskreises begrüßte Rüdiger Strübig, Vorsitzender und Geschäftsführer in Personalunion, am Sonntag mit humorvollen Worten eine illustre Gästeschar aus Politik, Wirtschaft, Militär und öffentlichem Leben; als „Ausdruck eines gelebten Stadtmarketings und der Verbundenheit des örtlichen Gewerbevereins zu seiner Stadt”, wie er betonte. Sicherlich, es war kein Blick zurück im Zorn. Aber: „Ein Boot kommt nicht voran, wenn jeder auf seine Art rudert”, mahnte er.

„Generell ist rückblickend festzustellen, dass es für unsere Geschäftswelt 2009 nur wenig Grund zum kollektiven Frohlocken und gemeinsamen Halleluja-Singen gegeben hat. Dazu waren die allgemeinen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen einfach zu schlecht, und auch die gravierenden, negativen lokalen Einflussgrößen haben nicht eben zur Verbesserung der Gesamtsituation unserer Geschäftswelt beigetragen und die Stimmung gegen null tendieren lassen”, sagte Strübig.

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