Eschweiler: Straßen gesperrt: Stadt Eschweiler erneuert ihre Kanäle

Eschweiler : Straßen gesperrt: Stadt Eschweiler erneuert ihre Kanäle

Die WBE Wirtschaftsbetriebe Eschweiler GmbH führt zur Zeit im Auftrag der Stadt in der Straße Jägerspfad (zwischen dem Bahnübergang und der Straße Am grünen Winkel) Kanalbauarbeiten durch. Die Arbeiten laufen seit April. Mittlerweile ist der Hauptkanal komplett saniert. Nun erfolgen noch Arbeiten an einzelnen Kanalanschlüssen.

Danach erhält die Straßenfahrbahn eine neue Deckschicht. Dazu allerdings ist nochmals eine Sperrung des Bahnübergangs ab sofort bis zum Abschluss der Straßenbauarbeiten Ende August erforderlich.

Eine fußläufige Überquerung ist aber weiterhin möglich. Damit hat das mit der Bauüberwachung beauftragte Ingenieurbüro H. Berg & Partner GmbH und die Baufirma Strabag den vorgegebenen Kostenrahmen für die Kanalsanierung und die geplante Bauzeit trotz einiger Behinderungen eingehalten.

Am Montag begonnen hat die Kanalsanierung in der Jahnstraße, die die WBE im Auftrag der Stadt ausführt. Hierbei wird bis Mitte September der vorhandene Kanal von der Abzweigung in der Jahnstraße (an der Schule Jahnstraße) bis zur ehemaligen Tennisanlage in offener Bauweise durch einen neuen Mischwasserkanal mit einem Durchmesser von 300 Millimetern ersetzt.

Während der Arbeiten wird der Abschnitt für den Kfz-Verkehr komplett gesperrt. In dieser Zeit ist aus Platzgründen auch das Parken auf den öffentlichen Parkständen hier nicht möglich. Der Anliegerverkehr wird so weit wie möglich aufrechterhalten. Die fußläufige Erreichbarkeit der Grundstücke und des Familienzentrums BKJ Jahnstraße ist über die Gehwege jederzeit gewährleistet. Es werden insgesamt circa 160 Meter Kanäle saniert. Baukosten: rund 120.000 Euro.

Ab dem 30. Juli bis Ende August wird auch der Kanal im Mauerweg saniert. Auch hier sind es Männer der WBE, die die Arbeiten ausführen. Hier wird der vorhandene Kanal zwischen Haus Indestraße 105 und dem Wendebereich in offener Bauweise durch einen neuen Mischwasserkanal mit einem Durchmesser von 300 Millimetern ersetzt.

Während der Arbeiten wird der Abschnitt für den Verkehr komplett gesperrt, Parken ist nicht möglich. Der Anliegerverkehr wird so weit wie möglich aufrechterhalten. Die fußläufige Erreichbarkeit der Grundstücke ist über die Gehwege jederzeit gewährleistet, verspricht die Stadt.

Die Baukosten betragen rund 65.000 Euro brutto.

Mehr von Aachener Nachrichten