Sondersendung "90 Jahre Vatikanstaat"

Zweiteilige EWTN-Sondersendung: 90 Jahre Vatikanstaat

„Was nötig ist, um die Seele zusammenzuhalten“ – Mit diesem berühmten Diktum hat Papst Pius XI einmal die Bedeutung des Vatikanstaates für die Kirche umschrieben. Am 11. Februar jährt sich die Unterzeichnung der Lateranverträge zum 90. Mal.

In einer zweiteiligen Sondersendung schaut Robert Rauhut im Gespräch mit dem Eschweiler Vatikanexperten und Historiker Ulrich Nersinger auf dieses denkwürdige Ereignis zurück. In der Rückschau erschließt sich der Vatikanstaat als Garant für die Freiheit der Kirche. In einer Zeit, in der Christen zunehmend offen und verdeckt Verfolgungen ausgesetzt sind, gilt dies mehr denn je.

Im ersten Teil der Sondersendung wird nicht nur ein Blick auf die Geschichte des Kirchenstaats geworfen, auf sein Ende, die „Gefangenschaft“ des Papstes im Vatikan und die „römische Frage“. Er widmet sich auch den Ereignissen rund um die Lateranverträge von 1929. Der zweite Teil wirft hingegen einen Blick auf die Gegenwart des kleinsten Staates der Welt – seine Symbole und seine Verwaltung. Wer ist heute Staatsbürger des Vatikans? Wie bewährte sich der Vatikanstaat im Zweiten Weltkrieg? Welche Rolle spielt er auf dem internationalen Parkett? Wie sieht die Zukunft des Vatikanstaates aus? Auch auf diese Fragen versucht die Sendung zu antworten.

Die Sondersendungen sind die erste Produktion, die im neuen EWTN-Studio in Köln aufgezeichnet wurden. Sie wird ab kommender Woche zusätzlich zur Ausstrahlung im linearen Fernsehen auch auf der EWTN-Mediathek auf www.ewtn.de und auf dem EWTN-Youtube-Kanal abrufbar sein.

Die Sendezeiten sind wie folgt: „90 Jahre Vatikanstadt - Ein Garant für die Freiheit der Kirche, Teil 1“: 10. Februar, 22 Uhr; 11. Februar, 3.30 Uhr und 9.30 Uhr; 12. Februar, 15.30 Uhr; 13. Februar, 21 Uhr; 14. Februar, 3 Uhr und 12 Uhr; 14. Februar, 12 Uhr; 15. Februar, 21.30 Uhr; 16. Februar, 3.30 Uhr und 10 Uhr und 15.30 Uhr.

„90 Jahre Vatikanstadt - Ein Garant für die Freiheit der Kirche, Teil 2“: 17. Februar, 22 Uhr; 18. Februar, 3.30 Uhr und 9.30 Uhr; 19. Februar, 15.30 Uhr; 20. Februar, 21 Uhr; 21. Februar, 3 Uhr; 22. Februar, 21.30 Uhr; 23. Februar, 3.30 Uhr und 10 Uhr und 15.30 Uhr.

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