Eschweiler: Rosenallee kann schneller fertig sein als geplant

Eschweiler: Rosenallee kann schneller fertig sein als geplant

Seit genau einem Monat ist die Rosenallee nicht mehr das, was sie einmal war. Aus der eher beschaulichen Geschäftsstraße ist eine Großbaustelle geworden - die letzte im jahrelangen Reigen der aufwendigen Umgestaltungsmaßnahmen in der südlichen Innenstadt.

Deutlich weniger als ein Jahr sollen die Arbeiten dauern, bis das „Eingangstor” zur Einkaufsstadt, das den Euregiobahn-Halt und Busknotenpunkt Talbahnhof mit der City verbindet, in zeitgemäß neuem Glanz erstrahlen wird. Bis dahin investiert die Stadt hier rund 923.000 Euro in einen neuen Kanal und ein neues Straßenbild.

Allein die Straßenumgestaltung einschließlich der Nebenanlagen wie Parkbuchten, Gehwege, Beleuchtung und Bepflanzung schlägt mit 657.000 Euro zu Buche. Das Bauunternehmen Tholen GmbH aus Geilenkirchen führt die Arbeiten in zwei Abschnitten durch, die während der Bautätigkeit für den Kraftfahrzeugverkehr gesperrt bleiben. Zu Fuß bleiben die Wohn- und Geschäftsgebäude erreichbar. Zudem ist im Einmündungsbereich der Rosenallee/Marienstraße eine Ladezone für die Lieferanten eingerichtet.

Der 1. Bauabschnitt umfasst die Rosenallee zwischen Marien- und Kaiserstraße; der 2. Abschnitt liegt zwischen Kaiser- und Bismarckstraße.

Der Straßenbau einschließlich des Ausbaus der Nebenanlagen folgt dem Kanalbau mit entsprechendem zeitlichen Versatz.

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