Eschweiler-Röhe: Röhe auf dem Rundweg einmal anders erleben

Eschweiler-Röhe : Röhe auf dem Rundweg einmal anders erleben

Im vorigen Jahr wurde auf Initiative der SPD-AG 60 plus eine Bank an der Parkklinik in Röhe aufgestellt. Nun beschloss der Vorstand, dass man sich in diesem Jahr mit Klaus Fehr, Heinz-Josef Esser und Alexander Mertens, drei ortskundigen Führern, auf den sechs Kilometer langen Rundweg macht, um die Ortschaft Röhe kennen zu lernen.

Die Wanderung begann an der Röher Kirche, die Aachener Straße hinauf und hinter der Autobahnbrücke in den Weg „Sterzbusch“, der höchsten Stelle von Röhe. Bei schönem Wetter hat man von hier eine schöne Aussicht auf die Jülicher Börde. Diesem Weg sind die Teilnehmer dann gefolgt und gelangten zum alten evangelischen Friedhof, wo heute noch Beerdigungen stattfinden. Hier steht auch das ehemalige Nickelstift, gestiftet von Helene Nickel.

Vorbei an denkmalgeschützten Bauernhöfen aus dem 17. Jahrhundert führte die Wanderung schließlich zur Straße „Am Römerberg“. Von dort führt der Weg wieder in den Ort.

Man erreicht im weiteren Verlauf die Aachener Straße, wo dann links ein kleiner Weg abzweigt. Dort befindet man sich auf den ehemaligen Bahndamm der Aachener-Kleinbahn-Gesellschaft, wo von 1897 bis 1969 Straßenbahnen verkehrten.

Informative Besichtigung

An der Parkklinik wurde den Wanderern eine Brotzeit und Getränke angeboten. Die Vorsitzende Angelika Köhler bedankte sich bei Klaus Fehr und den anderen ortskundigen Begleitern für die informative Besichtigung, bevor es dann weiter zur Röher Kirche ging, dem Ende des Rundgangs.

Mehr von Aachener Nachrichten