Eschweiler-Kinzweiler: Nothberger Quartett schießt 591 von 600 möglichen Ringen

Eschweiler-Kinzweiler: Nothberger Quartett schießt 591 von 600 möglichen Ringen

Auf dem Schießstand der St.-Blasius-Schützenbruderschaft Kinzweiler fand jetzt das Schießen um die Bezirkswanderplakette statt. Der Bezirksvorstand hatte alle Bruderschaften des Bezirksverbandes Eschweiler zu diesem Schießen eingeladen.

Neun Mannschaften folgten diesem Aufruf. Aus Termingründen hatte der Bezirksvorstand beschlossen, dass Traditionsschießen zu entzerren. Auch, um die Schützen zu entlasten. Unter der Leitung des Bezirksbundesmeisters Dieter Woche und des Bezirksschießmeisters Rolf Krause wurde der Wettkampf durchgeführt. Für die Auswertungen war Schützenschwester Therese Woche verantwortlich.

Bei diesem Schießen steht stets die Siegermannschaft und nicht der einzelne Schütze im Vordergrund. Vier Schützen bilden eine Mannschaft. Deren Ergebnis wird zusammengezählt und ergibt die gesamt Ringzahl. Am Start war auch eine reine Frauenmannschaft. Beste Mannschaft war die St.-Sebastianus-Schützenbruderschaft Nothberg 1. Sie erreichte mit den Schützen Claus Dieter Nonnweiler-Storm, Christoph Zander, Klaus Nonnweiler und Monika Nonnweiler 591 von 600 möglichen Ringen.

Claus Dieter Nonnweiler-Storm und Christoph Zander erreichten im Einzelschießern die höchste Ringzahl. Von 150 möglichen Ringen erzielten die beiden Schützen 150 Ringe. „15 Mal in Serie eine 10 zu treffen, bedeutet geistig und körperlich fit zu sein“, zollte Dieter Woche ein großes Lob.

Dieter Woche bedankte sich bei der St.-Blasius-Schützenbruderschaft und den Teilnehmern und lud alle zum Wettkampf um die Peter-Müller-Gedächtnisplakette am 29. November auf dem Schießstand der St.-Georgius-Schützenbruderschaft St. Jöris ein.