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Weihnachtskonzert: Kammerphilharmonie Köln ist in Eschweiler

Weihnachtskonzert : Kammerphilharmonie Köln ist in Eschweiler

Traditionell gastiert die Kammerphilharmonie Köln im Rahmen ihrer Weihnachtskonzerte auch wieder in Eschweiler. Unter dem Motto „Klassik überall…!“ gelangen in diesem Jahr unter anderem Werke von Vivaldi, Händel, Debussy und Paganini zur Aufführung.

Der Termin für das Konzert ist Freitag, 28. Dezember, um 19 Uhr, in der Dreieinigkeitskirche von Eschweiler. Solisten des Abend sind: Anton Georg Gölle – Violine, Sabine Könner – Sopran, Dimitre Marinkev – Flöte. Karten gibt es im Vorverkauf in der Buchhandlung Oelrich&Drescher, Neustraße 10, Tel. 02403/20116. Die Abendkasse öffnet am 28. Dezember um 18.30 Uhr.

Klassik überall – das ist das Motto der Kammerphilharmonie Köln. Dabei spielt es für das Ensemble keine Rolle, ob sie in einer kleinen Dorfkirche, unter freiem Himmel, dem Kölner Dom oder im Sydney Opera House spielen – ihre Spielfreude ist jedes mal dieselbe.

Gegründet wurde die Kammerphilharmonie in der Stadt, deren Namen sie trägt: Köln. Jener Stadt, die für ihre Musikhochschule, ihre Musik- und Instrumentalpädagogen weltweit berühmt ist. Seit Jahrzehnten werden hier Musikergenerationen ausgebildet..

Die Kammerphilharmonie Köln ist auf der ganzen Welt zu Hause. Tourneen führen sie regelmäßig nach Neuseeland, Australien, Spanien, Großbritannien, Irland und viele andere Länder – und natürlich Deutschland. Dabei kommt der Auswahl der Werke und der Solisten besondere Bedeutung zu. Durch die unterschiedliche Zusammensetzung des Ensembles gibt die Kammerphilharmonie Köln jedem ihrer Mitglieder die Möglichkeit, sich als Solist zu präsentieren. Der besondere Reiz der Programme liegt im Aufeinandertreffen populärer wie auch unbekannter Werke verschiedenster Musikepochen.

So treten vertraute Größen wie Wolfgang Amadeus Mozart und Antonio Vivaldi in Dialog mit Werken von Sergei Prokofieff bis Tangokönig Astor Piazzolla. Diese Mischung verspricht große Abwechselung, ohne dass dabei der musikalischen Zeigefinger erhoben wird. Musik soll schließlich unterhalten und nicht belehren. Menschen auf der ganzen Welt für klassische Musik begeistern als Maxime.