Eschweiler: Jugendliche wollen „Zeichen für ökumenisches Miteinander setzen”

Eschweiler: Jugendliche wollen „Zeichen für ökumenisches Miteinander setzen”

Die Fastenzeit neigt sich dem Ende entgegen, Ostern steht vor der Tür und damit gleichzeitig auch die Erinnerung an Jesu Leiden, seinen Tod und seine Auferstehung. Dabei führt vor allem der Kreuzweg, den viele Christen in diesen Tagen gemeinsam beten, zum Zentrum des christlichen Glaubens.

Unter dem Motto „Kreuzworte” setzten sich auch zahlreiche Eschweiler Jugendliche beim Ökumenischen Kreuzweg der Jugend im Dürwisser Bonifatius-Forum mit dem Tod Jesu intensiv ausein-ander.

Mit ausgewählten Texten, Bildmaterial und passenden Liedern, die den lebendigen Austausch im Glauben, die Einheit im Gebet und die Überwindung der Grenzen zwischen den christlichen Konfessionen symbolisierten, interpretierten die Jugendlichen die Kreuzworte Jesu auf ihre Art und Weise.

Der Jugendmesskreis der Pfarre St. Bonifatius Dürwiß, der mit Diakon Günter Schiffeler den Kreuzweg organisierte, hatte im Vorfeld die Materialien und Texte, die zum Teil im französischen Wallfahrtsort Taiz entstanden, zusammengestellt.

„Unser Ziel ist es, junge Menschen im Glauben zu stärken und ein Zeichen für ein ökumenisches Miteinander zu setzen”, betonte Diakon Günter Schiffeler. Und gerade der diesjährige Jugendkreuzweg schaffte den Spagat zwischen überlieferten Bibelworten und dem Alltag der Jugendlichen heute.

Mehr von Aachener Nachrichten