Eschweiler: Jede Menge Spielspaß auf dem Kinzweiler Schulhof

Eschweiler: Jede Menge Spielspaß auf dem Kinzweiler Schulhof

Aller guten Dinge sind für den Indestädter Jürgen Weitmann (mindestens) vier: Nach einer Schaukel für die Don-Bosco-Grundschule, einem Spielhaus für die KGS Röhe sowie einer weiteren Schaukel für das Freibad in Dürwiß zeichnet der RWE-Mitarbeiter nun im Rahmen des RWE-Projektes „Aktiv vor Ort” dafür verantwortlich, dass sich die Schüler der KGS Kinzweiler über ein neues Spielgerät, einen „Surprise-Ball”, auf ihrem Schulhof freuen können.

Im Beisein von Jürgen Weitmann, Bürgermeister Rudi Bertram, Schulamtsleiterin Petra Seeger, Sarah Thießen, Kommunalbetreuerin RWE Deutschland, und Michael Pieper, dessen Sohn die 2. Klasse der KGS Kinzweiler besucht, erfolgte nun die Übergabe.

Und schon nach wenigen Augenblicken durchschauten die Schüler die Spielidee: An einer Stange befinden sich in unterschiedlichen Höhen drei nach oben offene Kugeln, in die verschieden große Bälle geworfen werden. Jede der Kugeln hat in der unteren Hälfte drei Öffnungen. So ist es immer wieder eine Überraschung, aus welchem Loch der Ball die Kugel verlässt. „Dadurch schulen die Kinder einerseits auf spielerische Weise die Fähigkeit des Zielwurfs, andererseits können sie auch eigene kreative Spielideen entwickeln: Wer trifft am Schnellsten? Wer fängt die meisten Bälle? Wer landet in jeder Kugel einen Treffer?”, ist Lehrerin Resi Schnitzler vom „Surprise-Ball” (Überraschungs-Ball) begeistert. Das neue Spielgerät ergänzt die anderen Schulhofelemente, zu denen Fußballtore, Basketballkörbe, eine Kletterwand, Tischtennisplatte, ein Seilgarten sowie eine Vogelnestschaukel gehören.

Identifikation mit der Region

Bis zu 2000 Euro steuert RWE-Deutschland zu jedem Einzelprojekt der Initiative „Aktiv vor Ort” bei. „Das Untermehmen stellt sozusagen das Grundgerüst. Am Leben gehalten wird das Projekt aber vor allem durch unsere Mitarbeiter vor Ort”, betont Sarah Thießen. Auch Bürgermeister Rudi Bertram dankte Jürgen Weitmann und dem Unternehmen. „Die RWE-Mitarbeiter kümmern sich vor Ort. Dies zeigt die Identifikation der Verantwortlichen mit unserer Region”, so der Verwaltungschef, der hofft, dass dem „Surprise-Ball” weitere Projekte folgen. „Ideen gibt es genug”, ist er überzeugt.