Eschweiler: „Jecke Tön mache? Dat könne mer joot!”

Eschweiler: „Jecke Tön mache? Dat könne mer joot!”

Der Countdown zum Jecke-Tön-Festivval läuft. In wenigen Stunden, genauer gesagt, morgen an Wievefastelovend, drehen die musikalischen Aushängeschilder der Indestadt wieder richtig auf. Ab 11.30 Uhr gibt es beim traditionellen Jecke-Tön-Festival (es ist bereits das 13.!) Karnevalsmusik vom Feinsten.

Veranstaltet wird das Jecke-Tön-Festival von der Sparkasse; präsentiert wird es von unserer Zeitung.

Mit dabei sind De Fröngde, Puddelrüh, Stabelsjeck, die Inde-Singers und die Kröetsch. Einschunkeln kann man sich übrigens schon ab 11.11 Uhr bei kühlen Getränken und leckeren Snacks. Denn zahlreiche Essens- und Getränkestände sorgen für das leibliche Wohl der Besucher. Der Veranstalter bittet aus Sicherheitsgründen darum, keine Glasflaschen mitzubringen.

Vorgestellt: die Kröetsch

Die fünf „Kröetsch” (zu Hochdeutsch: Frösche) können mittlerweile auf ein umfangreiches Repertoire zurückgreifen. Ihr neuester Titel heißt „Dat könne mer joot!”. Getextet hat ihn Christian Leuchter, Musikerkollege der Inde-Singers. Außerdem sind die Kröetsch auf einem Kölner Sampler zu hören, der in Kooperation mit Jens Streifling von den Höhnern aufgenommen wurde. „De Kröetsch” - das sind Sebastian „Bassti” Schmidt (Bass und Gesang), Günter Secker (Keyboard und Gesang), Hucky Weiland (Gesang, Gitarre und Mandoline), Gregor Wroblowsky (E-Gitarre und Gesang) und Michael Kaldenbach (Schlagzeug und Gesang).

Immerhin haben die Musiker schon eine MC (1988) und sieben CDs („Opjepass!!!”, „Lisbeth”, „Käjeltour am Drachefels”, „Spaß em Lewe”, „Heia”, „Fröh Kröetsch” und „Jecke us Kölle”) auf den Markt gebracht. Ihre CD „Opjepass!!!” fand übrigens auch überregional große Anerkennung. Zwei Titel der CD waren sogar auf der Hit-CD des Fußball-Bundesligisten Borussia Mönchengladbach zu hören. Und die Maxi-CD „Lisbeth” war unter anderem auf der Kölner „Mega-Jeck”-CD gekoppelt. Und auch die folgenden Sessionstitel standen und stehen beim Saalpublikum wie auch bei Rundfunksendern hoch im Kurs.

„De Kröetsch” spielen ihre überwiegend selbst komponierten und getexteten Lieder in einer Mischung aus modernen und rheinischen Volksliedern. Dabei reicht die musikalische Bandbreite vom typischen kölschen Karnevalshit über spanische und südamerikanische Klänge bis hin zum in die Beine gehenden RocknRoll.

Ihre Texte erzählen meist von den kleinen Nöten, Sorgen und Eigenarten der Menschen oder einfach von lustigen Begebenheiten. Mehr Infos über „De Kröetsch” gibt es im Internet.